Im Botanika in Bremen

Das Botanika Bremen, das ich im Februar besuchte hatte, hatte Gottseidank “draussen”, also in den GĂ€rten, wenig zu bieten!

Wieso Gottseidank?

Nun, das was das Botanika in den TreibhĂ€usern und dem angeschlossenen “Entdeckerzentrum” bot, war mehr als genug! Sonst mĂŒsste man ja eine ganze Woche hingehen, um alles zu wĂŒrdigen.

Unsere HĂ€user hier in Deutschland, sei es Kunst, Geschichte oder Natur betreffend bieten oft ĂŒberreich Material. Einerseits ist das toll, weil es sich lohnt, immer wieder mal hinzugehen, aber andererseits kann so manches nicht recht gewĂŒrdigt bzw. ĂŒberhaupt wahrgenommen werden.

Soll man das kritisieren?? Ich weiß es nicht.
Genauso gut könnte man fordern: Weniger BĂŒcher jĂ€hrlich herausgeben. Aber da sieht man, daß es keinen Sinn macht, das zu fordern.

Ich zeige aus der ÜberfĂŒlle dort hier nur das Schmetterlingshaus:

Der Eulenfalter

Ein Riesenfalter. Die Mellierung der Augen findet man im ĂŒbrigen auch bei einer Schwebfliege Eristalinus taeniops, die ich hier zeigte.

Weitere Falter:

In Zeiten der Flugscham

Quelle: Pixabay,, bearbeitet von Christiane

Im Jahr 2020 geht es dank Christiane mit den EtĂŒden weiter.
Die Wortspende stammt diesmal von Corlys Lesewelt.
Ich beteilige mich gerne an dem Projekt, nun schon in der 5. EtĂŒden-Ausgabe des Jahres.

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Der Sonnenuntergang auf den Kanaren ist meist pittoresk, wegen des hÀufigen Windes und der Wolken.

Im Winter ist es dort zudem tagsĂŒber warm.
Nur fliegen muß man dorthin, was angesichts der Klimakrise immer schwerer fallen mag.

Da es aber viele Leute gibt, die wegen des grauen, nasskalten Winterwetters in Deutschland leiden und dennoch gerne verreisen wĂŒrden, hatte Tresen- Hans gestern eine zĂŒndende Idee:

“Wir sollten unterirdisch ein zweites Kanarien bauen, mit allem was dazugehört.
Die WĂ€rme kommt aus der Erde. Sonne und Meer spiegeln wir geschickt vor, Ă€hnlich wie in Las Vegas, du weisst schon, das grosse Hotel!”

“Aber die Leute merken doch, daß sie nicht auf den Kanaren sind”, sage ich!

“Ach was! Wir garantieren dort unten stabile Temperaturen, keinerlei Wind und das Meer ist picobello sauber. Keine Störungen mehr durch Kreuzfahrtschiffe, die reinste O a s e !
Ein Problem wĂ€ren nur die immensen Erdbewegungen, aber das könnten wir hinkriegen. Ein paar Löcher mehr oder weniger in der Erdkruste, was macht das schon?”

Mensch, hat der Hans Ideen! Nur schade, daß er die nĂ€chsten Tage nicht mehr davon weiß.

Am 3. MĂ€rz an den FrĂŒhblĂŒhern

Am 3. MĂ€rz war es immer wieder mal fĂŒr eine halbe Stunde sonnig.

Was sich am schon 29. Februar zeigte, setze sich trotz des unsteten Wetters fort.

Erneut die Holzbiene! Was fĂŒr ein Prachtkerl!

Gestern spÀt an einem WeidenkÀtzchen:

Alles Aufnahmen mit meiner Pocketkamera, nicht mit dem leistungsfÀhigeren Makro.
Das Problem mit der Pocketkamera ist, daß ich die kritische Distanz zum Insekt stĂ€rker unterschreiten muss, sodass ich öfter Fluchtbewegung als mit dem Macro auslöse.

Am 2. MĂ€rz an den FrĂŒhblĂŒhern

Am 2. MĂ€rz war es teilweise sonnig. Nachdem ich am 29. 02. persönlich erstmals mit Insekten fĂŒndig wurde, zog es mich auch am 2. MĂ€rz nach draussen.

Hier das gestrige Foto der Holzbiene (mit beigesellter Honigbiene):

Heute sah ich sie – oder ihre Schwester – weit entfernt an einer Hauswand:

Unverkennbar, fast so groß wie ein Falter. Ein Riesentier, die grösste Biene in unserer HemisphĂ€re.

Eine extra Wildbiene 🙂 Sonst nur Honigbienen und besagte Holzbiene.

Auch andere BlĂŒten (wie der Schneeball) wurden heute deutlich besucht:

Zu guter letzt die erste Sichtung der Zebraspringspinne:

Ein winziges Tierchen, aber unĂŒbersehbar dennoch.

Alles Aufnahmen mit meiner Pocketkamera, nicht mit dem leistungsfÀhigeren Makro.