
Sie träumt einen Garten.
Ich denke, ein Garten hat in uns allen Eingang gefunden,
er steht für Glück, Andacht und innere Ruhe.

Sie träumt einen Garten.
Ich denke, ein Garten hat in uns allen Eingang gefunden,
er steht für Glück, Andacht und innere Ruhe.
Eine Schwebfliege steuerte gestern immerzu meine Finger an. Die waren wohl noch ganz fettig vom Wurstbrot?! 😉
Ich lenkte die Aufdringliche auf mein Handy um. (Dort konnte ich sie ja auch fotografieren).

Dort gab es genug Fett-oder Schweissspuren zum Aufsaugen.
Mit ihrem Mundwerkzeug geht das tiptop.

Soviel Fett, aaah! 🙂

Einmal ums Handy rumklettern, das ist nicht schwer. Ich hatte es ja die ganze Zeit in der Hand.

Ein ganzes Kunstlederfeld zum Aßen.
Auf dem nun aufgeklappten Handy eine Nachricht.

Und Tschüss!
Die folgende Rippenvase misst 46 cm Höhe und 37 cm Breite

Dieses Objekt existiert nicht mehr.
Es war einem Sturm zum Ofer gefallen so wie es heute einer war.
Deshalb erinnere ich nochmal daran.
Technisches dazu:
Ich hatte zunächst eine Vasenform aus Gips genutzt, darin den Grundkörper der Vase aus Ton geformt. Die Vasenform aus Ton habe ich danach verlängt, indem ich “aufbaute”, also manuell die Höhe des Vasenkörpers erweiterte.
Gleichzeitig bereitete ich Stützen aus Ton vor. Sie sollten diesmal “barocke” Form haben, also nicht einfach gleichmäßig und senkrecht an der Vasenform angefügt werden.
Die 6 schaufelförmig-gerade-auslaufenden Stützen sind aus zwei Elementen aufgebaut. Die “Schaufeln” im oberen Teil wurden in ausreichend stabilen Zustand an den Vasenkörper angefügt ( gute Vorausberechnung der Schnittform dabei vonnöten ) und dann anschl. die eigentlichen geraden Stützen nach unten an diese Schaufeln angefügt.
Diese Stützen haften noch etwas am Vasenkörper und sind natürlich mit den Schaufeln oberhalb verbunden.
Dieses Objekt hatte einige Kraft gekostet.

Ein ganz besonderer Prachtkäfer, der
Kirschprachtkäfer – Anthaxia candens.