An der Grenze des Machbaren

Gestern beobachtete ich am Feinstrahl im Garten folgendes:

Eine hübsche Goldwespenart, Hedychrum spec.

Woanders eine Löcherbiene und den winzigen Blütenglanzkäfer

Den Echten Blütenglanzkäfer sieht man ja im Moment fast überall.
Das drollige kleine Kerlchen.
Da die Blütenblätter des Feinstrahls 5 – 7 mm Länge messen, dürfte er 2 – 3 mm lang sein.

Auf meinen Fotos entdeckte ich dann noch das:

Was ist das unten, kaum 1 mm lang?? (Das Blütenblatt etwa 7 mm lang)

Dieses Wesen scheint eine Deuterosminthurus bicinctus zu sein.
Mit blossem Auge kaum zu entdecken.
Ein Springschwanz, wie mir das Netz sagt.

Geht’s noch aufdringlicher?

Eine Schwebfliege steuerte gestern immerzu meine Finger an. Die waren wohl noch ganz fettig vom Wurstbrot?! 😉

Ich lenkte die Aufdringliche auf mein Handy um. (Dort konnte ich sie ja auch fotografieren).

Dort gab es genug Fett-oder Schweissspuren zum Aufsaugen.
Mit ihrem Mundwerkzeug geht das tiptop.

Soviel Fett, aaah! 🙂

Einmal ums Handy rumklettern, das ist nicht schwer. Ich hatte es ja die ganze Zeit in der Hand.

Ein ganzes Kunstlederfeld zum Aßen.

Auf dem nun aufgeklappten Handy eine Nachricht.

Und Tschüss!