Praline perdu

Für zwei weitere Wochen stehen Christianes neue Etüden an.
Die folgenden 3 Worte sind in einem Text von max. 300 Worten zu verwenden.

Die Wortspende ist von Monika mit ihrem Blog Allerlei Gedanken. Sie lauten:

Praline
herzhaft
wandern.

“Du, Hermine, hast Du meine Praline gesehen?”

“Heinz, hast Du sie nicht gegessen?”

“Nach dem herzhaften Kaffee (mit Schuss) wollte ich noch eine Weile warten… Der Hund war ja auch hier nicht drin oder?!”

“Heinz, den habe ich erzogen, der isst keine herrenlose Pralinen. Einfach weg wandern wird die Praline sicher auch nicht, haha.”

“Warte, Hermine… ich weiss es jetzt! Ich habe sie auf dem Bistrotisch da drüben angeknabbert abgelegt! “

“Du warst das?! Ich habe vorhin dort einen massiven Schokofleck entfernt.
Heinz! In der Hitze lässt man keine Praline liegen. Für die Hitzegrade zur Zeit sind die nicht gemacht.”

“Blöd! Schade, Hermine… hoffentlich lassen sich die Pralinenhersteller da was einfallen!. Pralinen dürfen nicht so schnell schmelzen. Das geht nicht! Garnicht!”

“Heinz, ich glaub, unsere Lebensmittelchemiker sind da bestimmt schon dran. Die kriegen das hin. Wir wollen auch bei tropischen Temperaturen nicht auf solche Köstlichkeiten verzichten wollen. Wo kämen wir denn da hin!

Ausserdem: Hitze mag ich nicht, soll nicht hier her. Ist nichts für uns Europäer. Wieso macht unsere Regierung da nix?!”


Das mit der Praline

Für zwei weitere Wochen stehen Christianes neue Etüden an.
Die folgenden 3 Worte sind in einem Text von max. 300 Worten zu verwenden.

Die Wortspende ist von Monika mit ihrem Blog Allerlei Gedanken. Sie lauten:

Praline
herzhaft
wandern.

“Mensch, was für eine Praline!”, meinte mein Freund Jo über die Frau, die an ihm heftig interessiert war.
Verwunderung wanderte über mein Gesicht, so hatte ich ihn nie reden hören.

Dieses herzhafte Wahrnehmen der Frau half ihm offenbar, sich auf sie einzulassen. Trotz einer schmerzhaften Erfahrung aus der kürzlich geendeten Beziehung.

Mit dem neuen Herzstück war es dann doch bald vorbei, schade daß der Zauber nicht länger wirkte. Das beiderseitige Wollen ging in ein Nichtwollen über, als Folge von Inkompatibilität, sagt man wohl neudeutsch dazu.


Gelbhaarige Hummelschwebfliege

Am 6.6.2021 war ich unterwegs, um ein Naturschutzgebiet nahe Eussenheim zu begutachten. Dort soll es seltene Käferarten geben.
Leider fand ich keinen Zugang. Ich muss wiederkommen.

Als ich das Gebiet etwas umlief, fotografierte ich in den Gebüschen am Rande des Feldwegs.

Hier sties ich u.a. auf eine mir neue Schwebfliegenart:

Es lohnt sich also, “jeden Stein umzudrehen”. Ein ganz feines Exemplar an Fliege: Criorhina berberina


Die Sterndolde und ihre Besucher

Winzige Bienchen rasen kreuz und quer über das Angebot der Sterndolde

Um sie bestimmen zu können, müsste man sie so fotografieren, dass möglichst ihr Körper signifikant zu sehen ist.
Das gelingt selten, denn einerseits sind diese Bienchen so klein, daß sie von Stengeln und Einzelblüten der Dolde verdeckt oder beschattet werden. Und andererseits sind sie sehr schnell – man könnte sagen: Je winziger desto rascher durchfurchen sie das Reich dieser Sterndolde.

Hier die signifikanteste (gestrige) Aufnahme dieser Makenbienenart – man sieht deutlich die schön gegliederten Beine und die Maske im Gesicht. Es könnte eine Hylaeus sinuatus sein.