Das “X” im Bilder ABC

Im Bilder ABC kommt nun am 24. Tag im September das “X:

Im Lateinischen kommt das “X” häufiger zur Geltung, das merke ich immer beim Bestimmen von Insekten.
Oben sieht man solch eine Liste von Insektennamen. Allesamt von 2024 – 2026 von mir fotografiert.

Am besten zeige ich mal die Xanthogramma-Schwebfliegen:

Männchen einer Prächtigen Gelbrandschwebfliege – Xanthogramma dives

Weibchen einer Späten Gelbrandschwebfliege – Xanthogramma pedissequum

Alles mit Gewähr. Mit vollem Gewähr aber:
Beide stechen nicht!
Ihre einzige Wehr ist Flucht und die Ähnlichkeit mit Wespen.

Wes…: Das “W” im Bilder ABC

Im Bilder ABC kommt nun am 23. Tag im September das “W:

Diese rohe Plastik aus Ton fotografierte ich nach ihrer Trocknung.

Wie kann man das Wesen dieser Person umschreiben?
Offenbar ist sie in dem kurzen Moment der Klarstellung eines Sachverhalts getroffen. Sie schaut ihren Gesprächspartner an und fordert ein Mitgehen ein.

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Westen trug ich vor mehr als 30 Jahren in allen Schattierungen. Eine zumindest passt noch heute:

Gerade jetzt, wenn der Herbst schon mächtig anklingelt, ist ein Überhemd oder Weste das Mittel der Wahl.

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‘Wes Geistes Kind bist du“? Das könnte man manchmal fragen. Stattdessen könnte man auch fragen: “Welche Quellen benutzt Du?!”

Viele haben jedenfalls ihre definierte Blase, aus der sie sich informieren.

Viktor: Das “V” im Bilder ABC

Im Bilder ABC kommt nun am 22. Tag im September das “V:

Das “V” erinnert mich an das Ok-Zeichen.
Zeichnerisch hat mich das “V” immer interessiert. Und so war ich daran gegangen, ein hohles “V” mittels Ton anzufertigen.

Das “V” erinnert mich aber auch an Viktor Korchnoi, den legendären Schachspieler, dem ich auch mehrmals begegnet bin. Seine Spielweise imponierte mir und er war mir schachliches Vorbild. Nach Keres, dem Esten, galt Viktor Korchnoi als der stärkste Schachspieler, der nie Weltmeister wurde.
Korchnoi war auch im vorgerückten Alter noch ein sehr starker Spieler, was eine ziemliche Ausnahme darstellte.

Frida

… Kahlo galt als die Malerin der Schmerzen, Fritz Scholder muss als solcher auch gelten.

In der Taunusanlage des MMK Frankfurt gab und gibt es eine Ausstellung von ihm.

Fritz Scholder war ein Nachkomme eines Indianerstamms und erregte mit seinen Gemälden, die nicht den üblichen folkloristischen Flatstyles der 60er entsprachen, sondern verletzte Menschen zeigte, Aufsehen.
Etwa 13 Jahre, von 1967 bis 1980 malte er allein 300 Gemälde.

DAS MMK hat zwei wunderbare Texte zu ihm im Booklet rausgegeben, die es wert sind, gelesen zu werden.