Category: Kreatives sonst

Zart, aber auffällig

Ich wollte wissen, ob ich im November letzten Jahres mehr Fotos von Insekten als dieses Jahr gemacht hatte.

Ein bisschen mehr wohl als dieses Jahr, fand ich heraus. Immerhin hatte ich an 4 Tagen im November 2019 gelungene Fotos gemacht, mehrheitlich am Efeu eines Nachbarn.

Hier ein weiterer Fund aus November 2019:

Ein winziges Insekt, wie man sieht, auf einem riesigen Efeublatt. Sie gehört zur Gattung Langhornmücke.
Eine Keroplatidae, Platyura
Diese Ansicht gefällt mir besonders
Hier wird man nochmal der tatsächlichen Grösse dieser Mücke gewahr.

Dieses filigrane Tierchen gut darstellen zu können, befriedigte mich als Fotograf sehr.
Alles natürlich aus der Hand geschossen, nicht mittels Stativ.

Revierkämpfe im November

Ich wollte wissen, ob ich im November letzten Jahres mehr Fotos von Insekten als dieses Jahr gemacht hatte.

Ein bisschen mehr wohl als dieses Jahr, fand ich heraus. Immerhin hatte ich an 4 Tagen im November 2019 dicke Fotos gemacht, mehrheitlich am Efeu eines Nachbarn.

Hier weitere Funde aus November 2019:

Zwei auf Futtersuche


Eine Anthomyia procellaris links ist auf dem gleichen Revier unterwegs wie eine Calliphora vicina rechts.

Sehr bald stehen sie sich gegenüber.
Wer weicht wohl aus?

Die kleinere macht Ansprüche! Sie richtet drohend ihre Vorderbeine aus!

Und tatsächlich weicht der dicke Brummer nach oben aus, sogar zunächst auf einen mageren Diskus.

So sieht ein saftiger Diskus aus:

Novembervergleich

Ich wollte wissen, ob ich im November letzten Jahres mehr Fotos von Insekten als dieses Jahr gemacht hatte.

Ein bisschen mehr wohl als dieses Jahr, fand ich heraus. Immerhin hatte ich an 4 Tagen im November 2019 dicke Fotos gemacht, mehrheitlich am Efeu eines Nachbarn.

Hier ein paar Funde aus November 2019:

Hier hatte eine Mistbiene (Schwebfliege) ein dringendes Bedürfnis,

Diese Mini-Fliege nannte ich damals “Blattkantenversteher”.
Jetzt ordne ich sie der Gattung Raupenfliege zu, es ist ihr egal. Ziemlich….


Das Gewissen

Dieser Tage wurde ich an Horst Stern erinnert, der von 1970 – 1979 vielbeachtete Naturfilme drehte und 2019 im Alter von 96 Jahren starb.

Seine Filme kritisierten Tierhaltung, Waldwirtschaft ect. Das war ziemlich neu, in seiner Unverblümtheit, Direktheit und Schonungslosigkeit.
Den Finger auf die Wunde legen, das tun jetzt auch 40 – 50 Jahre später mit ähnlichem Schwerpunkt “Fridays for future”.

Screenshot aus einem 1998er Interview des ZDF, zu sehen unter
https://www.youtube.com/watch?v=boBmo2EpcQM

Ob er viel erreicht habe, wurde er gefragt. Nun, als Person wurde er bekannt (was ihm aber sogar lästig war),
aber seine Kritik verhallte.