Category: Kreatives sonst

Helligkeitsverteilung

Pit brachte mich auf die Idee, diese folgende fotografische Erfahrung zu veröffentlichen.

Beide Fotos machte ich im Januar in einem Freizeitpark auf den Kanaren.

Im 1. Fall schoß ich mit meiner Pocketkamera die Aufnahme einfach mit IA, also der intelligenten Automatik.
Im 2. Fall nutzte ich einen Punkt im Menü der Kamera, “Helligkeitsverteilung“, das ihr sagt, daß es zwei unterschiedlich helle Partien im Bild gäbe und daß sie das bitte berücksichtigen solle.

Der Gesichtsausdruck

Ich hatte früher die Angewohnheit, mich durch kleine “Selbstportraits” auszuloten. Ich führte dazu zeitweise ein kleines Notizbüchlein.

Beim Durchblättern dieser Aufzeichnungen heute sties ich auf dieses Selbstportrait vor der Jahrtausendwende.

Was drückt es aus?

Eine spannende Frage!
Ist doch die Deutung des Gesichtsausdrucks, las ich heute, für die KI noch schwierig. Sie scheint nicht in der Lage, Emotionen auf Gesichtern allzeit richtig und zweifelsfrei zu lesen. Emotionen sind eben kontextabhängig und dieser wird ja KI meines Wissens nicht mitgeliefert.
Im “Universum” Bremen, wo ich im Februar war, gab es zufälligerweise einen Stand, an dem man Gesichtern zuschreiben sollte, ob sie Freude, Zweifel, Ekel, Angst, Erleichterung ect ausdrücken. Etwa 75 % der Gesichter bewertete ich richtig. Ein recht guter Prozentsatz, dennoch lag ich einige Male sehr daneben. Selbst wenn man sich länger Zeit lässt, hat man Schwierigkeiten, einen der vielleicht 8 Kategorien zuzuordnen.

Bremer Schatztruhen

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Eine Aufnahme im oberen Stock des “Universum”, dem Sciencecenter Bremen.

In einem fünftägigen Aufenthalt in Bremen besuchte ich das “Universum” an der Uni Bremen, dann am nächsten Tag das Weserburgmuseum, am 3. Tag das Kleinplanetarium an der Uni Bremen , tags drauf das “Botanica” Bremen und am Schlusstag das “Überseemuseum”.

Alle Ausstellungsorte boten Material für jeweils weit mehr als einen Tag. Ungeheuerlich, was im einzelnen zusammengetragen und sinnhaft präsentiert wurde.

In den nächsten Tagen möchte ich einiges aus dem Gesehenen präsentieren.

Mealy bug

Dieses merkwürdige Tierchen, von 2 bis zu 5 mm lang, fand ich in Fuerteventura u.a. auf Wandelrösschen.

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Solenopsis mealybug, eine Art Schildlaus.

Zitiert aus der engl. Wikipedia:

Diese Art wurde 1898 in New Mexico vom amerikanischen Entomologen J. D. Tinsley entdeckt und erstmals beschrieben. Er fand es in einem unterirdischen Ameisennest, wo es sich von den Wurzeln und Stängeln von Boerhavia spicata und Kallstroemia californica ernährte
Sie wurde erst 1967 erneut gemeldet, als es in Arizona, Kalifornien, Colorado, Mississippi, Texas und Washington DC entdeckt wurde. 1988 wurde es in einer Reihe von Gebieten von Texas auf Baumwolle gefunden und hatte sich angepasst, um sich von 29 verschiedenen Pflanzenarten zu ernähren . Es verbreitete sich weiterhin in Nordamerika und später in anderen Teilen der Welt und wurde 2004 in Indien, 2005 in Pakistan und Brasilien sowie 2008 in China und Sri Lanka gemeldet. In anderen Ländern Asiens, Europas und Kanada, Südamerika, Afrika und Australasien.  In Indien, wo der Mealybug zu einem ernsthaften Baumwollschädling geworden ist, wurde die Winterkirsche Withania somnifera als neuer Reservoirwirt des Insekts gemeldet.

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Für mich war das Entdecken dieses Tierchens rein zufällig. Ich hielt es für einen Fleck im Grün,  doch dann bemerkte ich die Symmetrie des “Klecks”.