Author: kopfundgestalt

Mealy bug

Dieses merkwürdige Tierchen, von 2 bis zu 5 mm lang, fand ich in Fuerteventura u.a. auf Wandelrösschen.

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Solenopsis mealybug, eine Art Schildlaus.

Zitiert aus der engl. Wikipedia:

Diese Art wurde 1898 in New Mexico vom amerikanischen Entomologen J. D. Tinsley entdeckt und erstmals beschrieben. Er fand es in einem unterirdischen Ameisennest, wo es sich von den Wurzeln und Stängeln von Boerhavia spicata und Kallstroemia californica ernährte
Sie wurde erst 1967 erneut gemeldet, als es in Arizona, Kalifornien, Colorado, Mississippi, Texas und Washington DC entdeckt wurde. 1988 wurde es in einer Reihe von Gebieten von Texas auf Baumwolle gefunden und hatte sich angepasst, um sich von 29 verschiedenen Pflanzenarten zu ernähren . Es verbreitete sich weiterhin in Nordamerika und später in anderen Teilen der Welt und wurde 2004 in Indien, 2005 in Pakistan und Brasilien sowie 2008 in China und Sri Lanka gemeldet. In anderen Ländern Asiens, Europas und Kanada, Südamerika, Afrika und Australasien.  In Indien, wo der Mealybug zu einem ernsthaften Baumwollschädling geworden ist, wurde die Winterkirsche Withania somnifera als neuer Reservoirwirt des Insekts gemeldet.

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Für mich war das Entdecken dieses Tierchens rein zufällig. Ich hielt es für einen Fleck im Grün,  doch dann bemerkte ich die Symmetrie des “Klecks”.

Grosses blaues Doppelwandgefäss

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Dieses Gefäss erarbeitete ich schon vor 5 Monaten. Glasiert hatte ich es erst kürzlich.

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Es misst 41,5 cm im Durchmesser. Kann durchaus sein, daß es das bisher grösste unter meinen Doppelwandgefässen ist.

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Bei dieser Grösse scheint sich der Prozess des Trocknens und Brennens anders zu verhalten als bei einer 30-cm oder 15-cm-Doppelschale.
Belegen kann ich das Gefühl hierzu nicht.
Aber die zweite Schale im Innern des Gefässes braucht länger zum Trocknen als bei einem kleineren Doppelgefäss. Möglicherweise ergibt sich da ein grösserer  “Konflikt” zwischen innen und aussen.

Dass ich das Glasieren erst jetzt vollzog, hat mit meinen Händen zu tun. Ich leide unter Ekzemen in den Handinnenflächen.
Erst im Januar entschloß ich mich ungeachtet dieses Umstands weiter zu arbeiten. Denn die Heilung kann noch etliche Zeit kosten. Ich wäre froh, wenn ich 2021 wieder unbeeinträchtigt wäre.
Ich nutze zur Zeit Handschuhe. Ist zwar nicht toll, weil sich Feuchtigkeit darunter sammelt, aber immerhin kann ich so kurz, also ein, zwei Stunden arbeiten.

Weitere Arbeiten werden hier folgen. Ich bin wieder mitten drin im Produzieren.
Egal wie.

 

Zwei leere Gläser

Zwei leere Gläser

Zwei leere Gläser, als Weingläser im Urlaub genutzt. Sie zeigen noch etwas von ihrem schillernden Inhalt.
Das Licht der Sonne fügte sich zu Trauben und dann weiter zum Wein.
Das Licht im Zimmer wirft hier einen letzten Blick auf die zwei Glaskörper, die das edle Nass beherbergt hat.