Kleine Kusszahl hat nun ihren Enkel

kusszahl_gebrannt.jpg

Dies ist die kleine Kußzahl, die ich vor etwa 10 Jahren aus Paperclay gefertigt hatte. Etwa 15 cm im Durchmesser.

Dann glasierte ich sie nochmal neu:

Die folgende Arbeit ist neu, erblickte das Licht Anfang des Jahres.

60 cm breit.

Sie ist von der Dimension her das Maximum für unseren Ofen.

Eine mittlere Variante, den Sohn (45 cm Durchmesser) hatte ich vor einigen Jahren gemacht.

Sollte ich nun auch einen Urenkel machen wollen (75 , 90 oder 105 cm breit), dann müsste ich die dafür nötigen 13 Einzelkugeln einzeln nach dem Brand verkleben.

Das wären e i n i g e Brände und somit eine ziemlich teure Anglegenheit.

24 thoughts on “Kleine Kusszahl hat nun ihren Enkel

  1. Ob die Nachbarin mit dem Familiennachzug klarkommt? Vielleicht sollte man ihr die Zeit lassen, sich erst einmal an die gar nicht so neuen Anwohner und ihre fremdartigen Sitten zu gewöhnen.
    Sie werden ja nicht gleich rumkugeln. –
    Es ist gut, dass Du die Größen dazugeschrieben hast, denn sonst hätte zumindest ich mir unwillkürlich etwas ziemlich kleines (vielleicht ein Atommodell) vorgestellt.

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      1. Ja, die Atome beim Brüsseler Atomium sind zu nah beisammen. Bei Demokrit hätten sie freilich zusammenhaften müssen, weshalb Aristoteles mit seiner Ablehnung unter der damals gültigen Voraussetzung, dass die Natur keinen leeren Raum zuläßt, auch recht hatte. Also ein Demo – Kitt – Atom?

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  2. Deine “Erschaffung” der Kusszahl als Tonskulptur finde ich in allen drei Beispielen faszinierend, ganz unabhängig von der Grösse der Objekte.

    Lieben Gruss, Brigitte

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