Category: Musik

Susumu Yokota – Flying cat

Den japanischen Elektronik-Produzenten Susumu Yokota kenne ich schon länger.
Seinen Longplayer “Grinning cat” möchte ich anhand eines Songs vorstellen.
Sehr eingängig, kraftvoll, intelligent.
Auf der Suche nach weiterem Material erfuhr ich, daß der sehr umtriebige Künstler leider 2015 verstorben ist. Er wurde nur 54 Jahre alt. Und hinterlies eine erkleckliche Anzahl toller Alben.

I have known the Japanese electronics producer Susumu Yokota for a long time.
I would like to present his longplayer “Grinning cat” using a song.
Very catchy, powerful, intelligent.
Looking for further material, I learned that the very busy artist unfortunately died in 2015. He was only 54 years old. And left an impressive number of great albums.

Frachter im Z87

Die Band um Julia Frach (Zylinder) hörte ich Ende November im Z87, einer Kesselhalle im ehemaligen Bürgerbräugelände in Würzburg.

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Hier eines ihrer Lieder: Es geht ums Tweeten und teilen auf sozialen Medien..

 

Ich kaufte mir an diesem Abend eine CD, die ich im Auto jetzt schon längere Zeit höre und was mich deswegen antrieb, diesen kleinen Beitrag über diese famose Band zu schreiben.
Gerne denke ich an diesen Abend zurück!

 

Looking around for good music

Ich habe nach längerer Zeit wieder mal intensiv nach elektronischer Musik geforscht.

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Bei Aardvarck bin ich fündig geworden: Monkey Formula von 2019.

Hier ein Track mit dem Titel “What u“, programmatisch für den Inhalt des Players, bei dem es um Fragen zur menschlichen Identität geht…

In der Hitze des Autos…

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…verbiegt sich schon mal Plastik.

Dies ist ein Beitrag zu Ullis Alltagsprojekt.

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Nichtsdestotrotz, trotz Verbiegen der Hülle in der Hitze des Sommers, höre ich den Longplayer “Tacit Script” von Stefan Goldmann jetzt schon eine gute Weile, praktisch jedes Mal, wenn ich das Auto starte.
Das folgende Stück ist m.E. eher experimenteller Musik zuzuordnen !

*

Wie ich kürzlich feststellte (und natürlich auch wusste), habe ich jede Menge Musik auf dem Rechner.
Musikforschung war ja schon eh und je mein Ding.
Zur Zeit  ist das Forschen nach neuen, interessanten musikalischen Projekten – im eher experimentellen Sektor – etwas schmerzlich in den Hintergrund getreten. Scheinbar habe ich nicht mehr soviel Zeit, andere Dinge sind in den Vordergrund gerückt, wie das Fotografieren und Bloggen – und die Partnerschaft natürlich.

Martyn – Why

Vor 10 Jahren bin ich auf den Holländer Martyn Deykers (geb. 1975) aufmerksam geworden.  Damals kam er mit einem vielbeachteten Album ( Great lenghts) raus und war in aller Munde.
Der beispielslose Hype um ihn und seine Musik schien ihm nicht so zu behagen, wie ich in einem Interview nachlesen konnte.

Wie ich nun las, hat Martyn vor gut einem Jahr einen Herzinfarkt erlitten. Nach der Gesundung beschäftigte er sich mit der Tabla, die nun seinem jüngsten Albums zugrunde liegt.

Hier der Track “Why” aus dem neuen Album “Voids” ( das ich kaufte).