Die folgende Rippenvase misst 46 cm Höhe und 37 cm Breite

Dieses Objekt existiert nicht mehr.
Es war einem Sturm zum Ofer gefallen so wie es heute einer war.
Deshalb erinnere ich nochmal daran.
Technisches dazu:
Ich hatte zunächst eine Vasenform aus Gips genutzt, darin den Grundkörper der Vase aus Ton geformt. Die Vasenform aus Ton habe ich danach verlängt, indem ich “aufbaute”, also manuell die Höhe des Vasenkörpers erweiterte.
Gleichzeitig bereitete ich Stützen aus Ton vor. Sie sollten diesmal “barocke” Form haben, also nicht einfach gleichmäßig und senkrecht an der Vasenform angefügt werden.
Die 6 schaufelförmig-gerade-auslaufenden Stützen sind aus zwei Elementen aufgebaut. Die “Schaufeln” im oberen Teil wurden in ausreichend stabilen Zustand an den Vasenkörper angefügt ( gute Vorausberechnung der Schnittform dabei vonnöten ) und dann anschl. die eigentlichen geraden Stützen nach unten an diese Schaufeln angefügt.
Diese Stützen haften noch etwas am Vasenkörper und sind natürlich mit den Schaufeln oberhalb verbunden.
Dieses Objekt hatte einige Kraft gekostet.

ohjemine … schade um das wunderschöne kunstwerk
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Es hatte sein Leben!
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Wie kommt das? Bei andern Bloggern ist das nicht so.
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Das ist bei allen anderen Bloggern so.
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Von wem ist es so gewollt? Ich muß das nicht alles lesen.
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Das ist bei allen Bloggern so. Auch bei Gerda zb
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Merkwürdig: ich kann hier alle Kommentare lesen.
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Das ist doch so gewollt 🙂
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Elisa hatte auf Ihren Kommentar bei mir IHNEN geantwortet, deshalb lesen sie es bei sich.
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Ich glaube, der Kommentar von Elisa galt Ihnen, nicht mir. Da ist etwas nicht richtig verbunden, meine ich.
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Sie hatte aus Versehen ihnen geantwortet.
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Mit Verlusten muss man leben, geht mir auch oft so… schade ist es trotzdem.
Ein sehr schönes Blau! Hattest Du auch mal Blumen drin?
Lieben Gruß, Birgit
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Birgit, Blumen hatte ich nie drin. Hätte ich da allerdings meine Frau rangelassen, wäre da sicher etwas Florales rein gekommen 🙂
Heutzutage bin ich vielleicht etwas vorsichtiger mit dem Aufstellen, aber wie Du sagst: Ganz ausschliessen kann man Bruch nie.
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Durch das Foto bleibt das Objekt immerhin noch optisch erhalten, was für die Erinnerung wichtig sein kann.
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Empfinde ich auch so.
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Gut dass es die Fotografie gibt, so bleibt das Objekt immerhin noch optisch “erhalten”.
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Das finde ich auch. 🙂
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Wie traurig, Gerhard! Das muss ein heftiger Sturm gewesen sein.
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So wie gestern auch. Ich hatte das Objekt an einer Stelle aufgestellt, in der richtig Wind durchfahren konnte.
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Interessant, dass der Wind sich offenbar tatsächlich in diesen Kehlen so verfangen konnte, um das sicherlich schwere Stück aus dem Gleichgewicht zu bringen. Gut, dass du noch ein Foto behalten hast.
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Ach, wie schade um das monumentale Werkstück! Als einziger Trost bleibt dir das Foto.
Immerhin.
Lieben Sonntagsgruss, Brigitte
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Immerhin, Brigitte 🙂
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Zum Glück habe ich nicht solche mühevoll handgefertigten Sachen auf meinem Balkon – da fast immer Sturm aus westlicher Richtung kommt, trifft es Blumentöpfe und anderes – vieles habe ich schon gesichert, aber an und an liegt doch wieder mal ein Topf auf der Erde.
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Die Wucht manches Windstosses kann schon erheblich sein. Da war ich wohl etwas blauäugig gewesen.
Clara, letztes Jahr habe ich noch ein weiteres, 80 cm hohes Gebilde verloren. Entweder war es wieder der Wind oder jemand hat es umgestossen.
Egal wie, darauf muss man gefasst sein.
Gottseidank habe ich beide Objekte noch als Foto.
Die Energie, nochmal so etwas anzugehen wie dieses Objekt hier, habe ich kaum. Früher habe ich so etwas in einem einzigen Rausch gefertigt. (der natürlich über 2, 3 Tage anhielt),
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Standen denn die beiden Sachen auf der Erde oder sind die von irgendwo runtergefallen? Ich dachte, dass solche Sachen auf deinem geschützten Grundstück stehen. Kann sie denn dort auch irgendjemand umwerfen?
Ich kann mir gut vorstellen, dass du kein zweites Mal die Energie aufbringst, das noch einmal zu machen.
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Die Rippenvase stand in einem Durchzug.
Das 2. Objekt hätte auch jemand auch umstossen können. Ich glaube das zwar nicht, aber man weiß ja heutzutage nie.
Ich bin mittlerweile etwas schmerzfrei. Ich hatte nämlich vor 3 Jahren mal eine große Keramikkugel zertrümmert, als ich eine Treppe runterfiel.
Mir ist da merkwürdigerweise nichts passiert.
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Das Schicksal wollte nicht auch noch dich bestrafen, ihm hat die Kugel ausgereicht.
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So war es! 🙂
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was für ein wildes Kunstwerk, und wie schade, dass es vom Sturm zerstört wurde!
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Ich hatte nicht gedacht, daß ein wilder Windzug das umwerfen konnte. Seither habe ich ja einige Male erleben müssen, welche Winde durch einen Garten toben können.
Deshalb stelle ich Objekte nie auf Stäben nebeneinander in den Garten, denn da kann es schon mal “klingeln”.
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Ich habe es bei mir angezeigt.
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Herzlichen Dank!
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Wow, ein Prachtstück! Es erinnert ein wenig an einen Elefanten. 🐘 Den hätte der Wind natürlich nicht so mir nichts dir nichts umhauen können!
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Solch ein Wind kann ganz schön heftig sein.
Da wir auch Keramik auf Stäben haben, achten wir auf den richtigen Abstand dieser Stäbe zueinander.
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