
Am nächsten Tag war sie erneut da:



Am nächsten Tag war sie erneut da:




Das Erscheinungsbild der letzten Tage war Regen, Regen, Regen.
Hier in seiner unverfänglichen und schönen Form.

Ein Turm aus Tafeln schwebte mir einst vor. Vielleicht Schokotafeln 🙂
Baugleiche Tafeln miteinander zu verbinden, ohne daß sie beim Brand aufgrund der zunehmenden Dicke platzen, lies mich Platten mit Innenraum wählen.
Das 2. Konstrukt von links war dabei meine jüngste Kreation.
Bei ihr war vor allem der Transport in den Offen schwierig, denn immer muss man das Anfassen und das Abstellen des Objekts mit berücksichtigen, sonst gibt es Risse oder es bricht etwas.
Hier ging aber alles gut aus.
Am 27.02.2021 konnte ich schon die dritte Schwebfliege des Jahres 2021, die sogenannte Mistbiene (oder Scheinbienen-Keilfleckschwebfliege (Eristalis tenax)) fotografieren.
Nun sties ich ganz kürzlich auf eine weitere Mistbiene, die vom Gewicht her vielleicht 50 mal weniger auf die Waage bringen dürfte:
Die Kleine Mistbiene oder Gemeine Keulenschwebfliege (Syritta pipiens) auf Rainfarn.







Das Tierchen ist auch sonst sehr eigenartig geformt. In seiner sorgsamen Annäherung an den Rainfarn ernnert es an die Stiftschwebfliege.
Was sieht es wohl in seiner Welt? Mit seinen riesigen Augen?
Hier unten die gewöhnliche Mistbiene (Eristalis tenax) vom Februar.
