
Category: Keramik

Einer meinen vielen Aktstudien der 0er und 10er Jahre.
Ziel war es immer, in etwa 8 Minuten Wesentliches an der Figur festzuhalten.
Ich benutzte zum Zeichnen fast immer Bleistifte.
An einem dieser Abende mit Freunden fertigten wir meist zweimal 4 Zeichnungen an. Das ist eine verträgliche Menge – nicht zuviel und nicht zu wenig.
Ab und an Updates aus der Keramik-Werkstatt veranschaulichen meine Themen und meine Herangehensweise.
Daher hier eine Aufnahme eines Werks, an denen ich vornehmlich am 31.01. 2019 gearbeitet hatte und das noch nicht gebrannt ist:
Sechs Einzelstücke einer pflanzlichen Grundform (Tulpe) habe ich zu einer Gesamtgestalt mit Ton zusammengefügt:

Nach Fasttrocknung (lederhart) gilt es, diese Skulptur mehrfach umzudrehen, um noch “Fehler” ausmerzen zu können. Schliesslich will man die Skulptur später ja evtl. auf durchaus verschiedene Weise aufstellen können.
Gesamtaufwand: Etwa 6 Stunden bisher.
Das ist mein 1024ter Post = 2 hoch 10.
Ab und an Updates aus der Keramik-Werkstatt veranschaulichen meine Themen und meine Herangehensweise.
Daher hier Aufnahmen von Werken, an denen ich vornehmlich am 30.01. 2019 gearbeitet hatte und die noch nicht gebrannt sind:
Ein kleiner zeichnerischer Entwurf (Tulpe) für ein neues Konstrukt, am 28.01.2019 angefertigt.

Sieben Einzelstücke dieser pflanzlichen Grundform habe ich zu einer Gesamtgestalt penibel mit Ton zusammengefügt:

Nach Fasttrocknung (lederhart) gilt es, diese Skulptur mehrfach umzudrehen, um noch “Fehler” ausmerzen zu können. Schliesslich will man die Skulptur später ja evtl. auf durchaus verschiedene Weise aufstellen können.
Und dann inspiziert man verschiedene Stellen genauer:
Hier alles ok,
…da evtl. noch Änderungs- bzw. Glättungsbedarf.
Durch das Trocknen treten die Schamotte stärker hervor. Wenn möglich, treibe ich sie etwas ins Material zurück. Dennoch: Nach dem Glasurbrand wird das eh nicht mehr sichtbar sein.