Zwölf Köpfe habe ich vor mehr als einem Monat gemacht.
Ich zeige sie am besten in 3 Teilen.




Category: Keramik
Zwölf Köpfe habe ich vor mehr als einem Monat gemacht.
Ich zeige sie am besten in 3 Teilen.




Zeichnerisch als auch keramisch interessiert mich Strassengewirr.
Mittlerweile ist solches Bestandteil von Scifi – oder Darkambient-Videos. Daher kenne ich diese Idee aber nicht, sondern von ganz fühen Highwayfotos der USA.
Die folgende Zeichnung ist schon 3, 4 Jahre alt.

Die folgende Struktur habe ich keramisch irgendwann im letzten Jahr gemacht und erst jetzt kürzlich glasiert und gestern erst aus dem Ofen geholt.

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Zu all dem ist zu sagen:
Die Neurodermitis in meinen Handflächen scheint sich zurückzuziehen.
Insofern kann ich hoffen, bald wieder mehr Keramik zu machen.

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Zwei keramische Tiere.
Eines von mir, das andere gekauft.

Eines meiner filigransten Keramikwerke.
Ich erinnerte mich an es, als ich bei Almuth (Pflanzwas) die Ahornfeder sah .
Zwar ist mein Keramikplalast nicht so filigran, kann er auch nicht sein, aber zumindest ist er sehr fragil, verletzlich und man muss behutsam mit ihm umgehen.

Hier ein Blick von oben durch den Schichtenpalast. Ursprünglich kam ich auf die Idee, als ich bei jemand einen “Drehturm” aus Ritter-Sport-Tafeln sah 🙂

Ein blanker Turm aus “Schokotafeln” würde sich kaum eignen. denn mehr als etwa 3 cm Dicke Ton würden beim Brennen im Keramikofen ärgste Probleme machen. So habe ich bei diesen 11 identischen Schichtformen sicherheitshalber einen Zwischenraum kreiert, der zudem auch zur Ästhetik beiträgt.
Der Transport zwischen den Brenngängen ist auch difizil, denn falsch angefasst brechen die Schichten des getrockneten Tons wie Zwieback. Das muß bei der Konstruktion mit bedacht werden.
Auch jetzt würde ein unbedachter, schneller Transport wohl Schaden anrichten.