Category: Keramik

Bergziegejunges

Bergziegejunges

Ich hatte es einst in einem Kurs mit sogenanntem Paperclay (Ton gemischt mit Zellulose) gefertigt – was sehr dünne Strukturen erlaubt.
Das ganze Tier wiegt nur ein paar Gramm, weil es völlig hohl ist, selbst die Hörner und Beinchen sind hohl.

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Man kann es tragen, ohne daß es zerbricht. Wären die Beinchen aus reinem Ton, wäre das ein fast chancenloses Unterfangen.
“Auf Mikroebene” verzahnt sich das Material stabiler als beim reinen Ton.

Jeden Monat des Jahres 2020 eine Erinnerung, diesmal Juni 2020.

Rote Keramikkugel

So eine Kugel bleibt selten allein, meist spielen sich andere Elemente hinzu. Wie hier.
Die Kugel dürfte 8 cm im Durchmesser haben.
Sie liegt in einer blauen Schale, die wiederum auf einer Keramiksäule ruht.
Und diese Säule steht im Garten, unweit des Teichs.

Kleine Kusszahl neu glassiert

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Dies ist die (dreidimensionale) kleine Kußzahl, die ich vorletztes Jahr aus Paperclay, einem Hybrid aus Ton und Zellulose fertigte.

Die Kugeln hatten bei meinem 1. Versuch mit der Kußzahl lediglich 5 cm Durchmesser.

Jetzt habe ich das Gebilde neu glasiert, heller und gleichmässiger, weil mich eben die 1. Glasur (siehe oben) nicht überzeugte.
Hier das verbesserte Ergebnis:

Nebenmonde

Die unten gezeigte große Kissing-Number (je Kugel 15 cm Durchmesser) hatte ich ja unlängst geschaffen.

The final work

Bei diesem kleinen Projekt hatte ich statt der benötigten 13 Kugeln ganze 16 als Vorrat gebildet, um bei technischen Fehlern nicht aufgehalten zu werden.
Nur eine der 16 verhunzte ich beim Zusammenbau der Kissing number ein wenig. Mit dieser etwas beschädigten Kugel hatte ich noch 2 Kugeln übrig.
Was nun also tun mit den 3 Restkugeln?

Ich habe sie nun dekorativ einfach ein wenig weiter gearbeitet.

Diese Monde mit Ring kann ich als Elemente auf eine Strange im Garten zusammen mit anderen runden/eckigen Stücken auffädeln. Mond 3 hat kein oberes Loch, wäre dann also das Schlussstück.