Im Spitäle Würzburg war bis zum 23.10. eine Ausstellung von René Vogelsinger zu sehen.
Hier ein weiteres Werk:

Leider nur ein Handyfoto.
Ich war übrigens zweimal in der Ausstellung: Am 18.10 und am 23.10!
Gelohnt hatte es sich auf jeden Fall.
Author: kopfundgestalt
Im Spitäle Würzburg war bis zum 23.10. eine Ausstellung von René Vogelsinger zu sehen.
Hier ein weiteres Werk:

Leider nur ein Handyfoto.
Ich war übrigens zweimal in der Ausstellung: Am 18.10 und am 23.10!
Gelohnt hatte es sich auf jeden Fall.

Die Herren scheinen sich über den Schneefall gerade nicht zu freuen…


Egon Eck stellte ich zur Probe mal auf einer der drei Stelen, die ich unlängst fertigte, ab.
Mir gefällt eigentlich die deutlich niedrigere Aufstellung besser als die beabsichtigte,mit den drei Stelen aufeinander, und darauf Egon Eck.
Ich denke, ich stelle die Komposition erst im Frühjahr endgültig auf.
Ich bin gerade am Abräumen einiger Objekte, die mit Wasser volllaufen könnten, so wie etwa meine Doppelwandgefässe,
Anderes lasse ich natürlich weiterhin draussen. Es geht ja nur um mögliche Eisbildung in einigen wenigen offenen Objekten.
Christianes Etüdenaufruf verlockt eins ums andere Mal.
Mein max. 300 Worte umfassender Text soll die Worte
Rolle
halbherzig
belohnen.
enthalten.
Die letzte Wortspende für die Textwochen 46/47 des Jahres 2022 stammt von Ulrike mit ihrem Blog Blaupause7.

“Wir alle spielen Rollen. Am Ende des Lebens haben wir nur Stücke gespielt!
Waren nie wir selbst.
Halbherzig waren wir auf der Suche nach unserem wahren Selbst.
Die Sache mit der Suche ist, daß man belohnt wird damit, ganz authentisch aus sich selbst zu leben. Endlich!
Dieses wahre Selbst kann man z.B. durch Meditation erfahren.
Wer nur lange genug meditiert, kommt seinem eigentlichen Kern näher. Einem unverrückbaren, wahren Kern.
Einem Kern, der sich als eigentümlich transpersonal erweist.
Wer nämlich weit genug geht, kann merken, daß das Ich eine Illusion ist. Kein festgefügtes Ganzes mehr. Einfach Raum, in dem alles fliesst.”
Peter legte das Buch weg.
Für ihn war das nur wenig einleuchtend.
Der Weg zum Erleuchtetsein war ihm offenbar verbaut.
Er knipste das Leuchtmittel aus und ging zu Bett.
Das war das einfachste, was ihm gerade einfiel.