Immer wieder mal stösst man beim Fotografieren auf optische Phänomene, die sich entweder schwer bis garnicht erklären lassen oder etwas zeigen, wie ein verstecktes Gesicht oder ein Auge, das einen beobachtet.


Eine reine Chitinhülle.
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Immer wieder mal stösst man beim Fotografieren auf optische Phänomene, die sich entweder schwer bis garnicht erklären lassen oder etwas zeigen, wie ein verstecktes Gesicht oder ein Auge, das einen beobachtet.


Eine reine Chitinhülle.



Insektenbox sagt:
Ab Mitte Mai kommen die Fliegen aus dem Boden. Nach der Paarung legen die Weibchen jeweils an einer Kirsche ein Ei ab, insgesamt 100 – 250 Eier. Nach ca. einer Woche schlüpfen die Larven und bohren sich in das Fruchtfleisch. Die Larven sind weiß und madenförmig. Nach etwa 3 Wochen sind die Larven ausgewachsen, verlassen die Kirsche und bohren sich ungefähr 3 cm in den Boden ein, wo die Verpuppung stattfindet. Die Puppen überwintern.


Der Vierpunktameisenblattkäfer ist um vieles kleiner als die Holzbiene, kommt mir aber auch sehr gravitätisch vor.
Beides Fotos vom 14.06.2022

Ein ganz gutes Foto bei der Grösse der Motte.
Desweiteren begegnete mir heute Adela reaumurella , eine bronzene Variante dieser Langhornmotten.




