ist etwas unangenehm, sich einzulassen auf diese leicht deformierte, zerknitterte und an einer Stelle schon angebrochene Oberfläche. Warum unangenehm? Weil es Entsprechungen im eigenen Organismus gibt.
Mehr sagt “der Himmel” mir nicht, außer:
“Suchet, so werdet Ihr finden. Bittet, so wird Euch gegeben. Kopfet an, so wird Euch aufgetan.”
Das sagte JESUS, und es steht in der Bibel.
Auf jeden Fall gab es wohl für JESUS wohl keinen “Fall”, den ER einfach fallenließ.
Ja, das zu wissen, gibt doch jedem Menschen, der nicht weiterweiß, einen guten sicheren Halt.
Somit kann der Weg ruhig weitergehen, und niemand muß sich deswegen Sorgen machen.
Wenn man es nur einmal als Kunstwerk betrachtet, dann ist klar, daß auf jeden Fall ein unglücklicher Krafteverlauf ist.
Wenn man sich hier einen Bach vorstellt, ~~~~~, aber halt! Ein Bach ist kein Kanal sondern ein Bach. Und der paśt sich an die Bedingungen der Erde an und fließt in Wellenlinken und verteilt sich oft auch in vielen kleinen Äderchen.
Es kommt zu einem ganz anderen Kräfteverlauf, als ursprünglich vorgesehen.
Und daraus entstehen dann erst malerisch schöne Landschaften.
Und dies Andersartige gilt es zu erforschen.
Eine Blüte öffnet sich ganz von allein, im Stillen, und oft nur für den Himmel und die Sonnenstrahlen. Sie wartet nicht zuerst auf einen Hummelbesuch. Der kommt auch erst dann, wenn ihn “der Himmel” ruft: “Jetzt ist die rechte Zeit. Jetzt ist Flugzeit!”🧚🌻🌅🐝🦋
Und den ersten Schritt auf diesem Wege muß derjenige selbst tun.
Es gibt jedenfalls nicht nur die eine Perspektive: “Ich muß zum Ziel kommen.”
Wenn man auf Widerstand stößt, ist da zumindest noch ein Anderer, Anderes, Andere.
Dazu mußte ich zuvor “in mich lauschen” und “um mich schauen”,
und zwar liebevoll, d.h. nicht egomanisch sondern
umfassender, weiter, größer und selbstlos.
Interessant, das zu sehen.
Darüber kann man(n) sich mancherlei Gedanken machen.
Ich möchte es versuchsweise einmal aus höherer (himmlischer) Perspektive betrachten.
Wüßte “der Himmel” darauf vielleicht eine Antwort?
~~~~~~~~~~~~
Ein zerknittertes Blatt Papier, unzählige Interpretationsmöglichkeiten 🙂
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Nachdem das darin befindliche Eis gegessen war, bot sich doch das an 🙂
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Sehr nachhaltig 🙂
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Was wären wir ohne Oberflächen.
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Die Physik hätte ein Thema weniger 😉
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Es ist auch kaum bekannt.
Man könnte ja mal nachfragen beim Verlag, ob es das Büchlein noch gibt.
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Ich habe von dem Photo eine Zeichnung gemacht.
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Ja, habe ich gesehen. Gut gemacht!
Die Zahl – das Wesen aller Dinge”
von Herbert Vollmann,
das kannte ich noch nicht.
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Der “Himmel” hilft nur den wahrhaft Suchenden.
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Das glaube ich auch.
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Wunderbar!
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Einmal Zerstörtes, oder auch nur Zerknittertes wieder zu glätten, ist hier offenbar nicht geglückt, aber trotzdem interessant anzuschauen.
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Das finde ich auch 🙂
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ist etwas unangenehm, sich einzulassen auf diese leicht deformierte, zerknitterte und an einer Stelle schon angebrochene Oberfläche. Warum unangenehm? Weil es Entsprechungen im eigenen Organismus gibt.
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So weit bin ich offenbar noch nicht.
Von solchen Oberflächen ist in deinen Beiträgen nichts zu spüren.
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Camouflage gelungen. 😇
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Es ist nicht dein Ding.
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Klopfet an
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Das gilt auch im Alltagsleben.
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Ja, aber so hat es JESUS wohl nicht gemeint, sondern im geistigen Sinne.
Suchen müssen wir ja zuerst, dann bitten, dann anklopfen.
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Mehr sagt “der Himmel” mir nicht, außer:
“Suchet, so werdet Ihr finden. Bittet, so wird Euch gegeben. Kopfet an, so wird Euch aufgetan.”
Das sagte JESUS, und es steht in der Bibel.
Auf jeden Fall gab es wohl für JESUS wohl keinen “Fall”, den ER einfach fallenließ.
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Fallen lies er niemanden.
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Ja, das zu wissen, gibt doch jedem Menschen, der nicht weiterweiß, einen guten sicheren Halt.
Somit kann der Weg ruhig weitergehen, und niemand muß sich deswegen Sorgen machen.
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Eine gute Stütze!
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Ja schön.
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Beim allerersten Blick darauf kam mir diese desaströse Schlammlawine in den Sinn im fernen Land!
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Da sagst du was!
Ich habe mir das auch angesehen, mehrfach!
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Wenn man es nur einmal als Kunstwerk betrachtet, dann ist klar, daß auf jeden Fall ein unglücklicher Krafteverlauf ist.
Wenn man sich hier einen Bach vorstellt, ~~~~~, aber halt! Ein Bach ist kein Kanal sondern ein Bach. Und der paśt sich an die Bedingungen der Erde an und fließt in Wellenlinken und verteilt sich oft auch in vielen kleinen Äderchen.
Es kommt zu einem ganz anderen Kräfteverlauf, als ursprünglich vorgesehen.
Und daraus entstehen dann erst malerisch schöne Landschaften.
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So ist es.
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🍀🩵🌈🧚🌿🐞
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😀
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Als Kunstwerk
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Als Kunstwerke aber hat es durchaus Aussagekraft.
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Und dies Andersartige gilt es zu erforschen.
Eine Blüte öffnet sich ganz von allein, im Stillen, und oft nur für den Himmel und die Sonnenstrahlen. Sie wartet nicht zuerst auf einen Hummelbesuch. Der kommt auch erst dann, wenn ihn “der Himmel” ruft: “Jetzt ist die rechte Zeit. Jetzt ist Flugzeit!”🧚🌻🌅🐝🦋
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Und den ersten Schritt auf diesem Wege muß derjenige selbst tun.
Es gibt jedenfalls nicht nur die eine Perspektive: “Ich muß zum Ziel kommen.”
Wenn man auf Widerstand stößt, ist da zumindest noch ein Anderer, Anderes, Andere.
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Dazu mußte ich zuvor “in mich lauschen” und “um mich schauen”,
und zwar liebevoll, d.h. nicht egomanisch sondern
umfassender, weiter, größer und selbstlos.
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Ich mag den diagonalen Helligkeitsverlauf.
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Ich fand, dieses Stück Folie verdient einen Beitrag.
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Interessant, das zu sehen.
Darüber kann man(n) sich mancherlei Gedanken machen.
Ich möchte es versuchsweise einmal aus höherer (himmlischer) Perspektive betrachten.
Wüßte “der Himmel” darauf vielleicht eine Antwort?
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😀
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Spannende Visualisierung.
Dir einen knitterfreien Tag und lieben Gruss, Brigitte
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Verknittert bin ich ein wenig, liebe Brigitte.
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