
Im August fiel mir erstmals die Wespe an der Goldrute auf.
Mehr als eine Handvoll Aufnahmen erlaubte sie mir nicht.
Ihre Zeichnung war mir unvertraut. Sie musste eine für mich neue Art sein.

Nun entdeckte ich sie im Oktober (2.10.) am Efeu wieder.
Da sie recht klein ist und wuselig, konkurriert sie für den Fotoapparat stark mit den Disken des Efeus.
Hier noch ein Foto ihrer sehr langen mittleren und hinteren Beine, fast symmetrisch angeordnet:

Der Kopf ist über eine Art Schlauch mit dem Mittelkörper verbunden. Sie kann den Kopf vorstrecken.
Mit diesen roten Beinen jedenfalls kann sie sich überall festhalten. Und sie weiß exakt, wo genau ihre sechs Beine “zuhause” sind. Das ist eben Intelligenz!

Bewundernswert!
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Was ist bewundernswert, Elisa?
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Dieses erstaunliche kleine Insekt – aberbauch deine fotografischen Künste.
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Danke Elisa! Ich hatte da wirklich Glück.
Die nächsten zwei Tage sah ich sie nicht mehr, aber vermutlich war sie fa auf der wegabweisenden Seite zugange.
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