Tower

Das folgende Keramik-Objekt enstand zufällig.

Ich hatte drei Tedraeder aus Ton gebastelt, die sich liegend nicht gut kombinieren liessen.
Zumal eine Entwicklung in die Höhe meist ansprechender ist als etwas, dass sich niedrig in die Breite ausdehnt.

Ansichten um 90 Grad gedreht

Dises Objekt lässt sich so wie jetzt – nach dem Brennen und Glasieren – aufstellen, als auch auf einem Stab im Garten platzieren, weil es eine innere Führung aufweist.

Aus Resten dieser Arbeit machte ich zudem noch eine winzige Arbeit:

“Nude sitting”

Dieses Modell saß wirklich sehr ruhig 🙂

Efeuperlen

Am 16.12 gab es kurz Sonne, das nutzte ich zu einem Gang zum Efeu.

Gemeine Feldschwebfliege, weiblich – in all ihrer Pracht!
Der Saugrüssel muss auch mal gesäubert werden, wozu hat man Vorderbeine 🙂

*

Die auch weibliche Hainschwebfliege setzt noch eines drauf, mit ihren famosen Augen:

Sie bemerkte mich natürlich…
… und drehte und windete sich im Kreise.

Noch einige andere Fliegen, nichtschwebend, gaben sich ein Stelldichein.

Sie haben eben alle auf die wärmende Sonne gewartet.

Nik Bärtsch über seine Lebensphilosophie

Nik Bärtsch durfte ich oft erleben. Zweimal auf der Bühne in Würzburg, dann in Rottenbauer und auch noch in Hamburg.

Zudem montags im Exil in Zürich, dort immer als Livestream.

Hier, in der immer wunderbaren Serie des Schweizer Fernsehens über Kultur, Philosophie und Religion ein Gespräch mit ihm, in dem er über seine Arbeits- und Lebensweise spricht.
Fernöstliche Gedanken und Einstellungen fliessen mit ein.

Er und seine Bandmitglieder haben die Musik als Sprache und Lebensinhalt gewählt, sie arbeiten zeitlebens “an einem Stein”, den sie immerfort bearbeiten, jeden Montag aufs Neue.