32 thoughts on “Mare

  1. Die Fotografie ist doch etwas Schönes für Eidetiker wie wir (einschließlich der anderen Kommentator:Innen). Auch ich stöbere in diesen Zeiten in alten Fotos/Dias und bringe die Erinnerung an schöne Stunden auf die Sprünge… 🙂

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    1. Eidetiker , again what leraned 🙂
      Wie man ja weiss, werden diese Erinnerungen/Vorstellungen immer aktuell kreiert. Also ist eine Erinnerung immer eine “Täuschung” – egal, wen kümmerts.
      Hauptsache, sie erzeugt wohlige Gefühle…

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  2. Da wäre ich jetzt auch sehr gerne!
    Erinnerungen sind das Einzige was uns am End wirklich bleibt und uns auch niemand mehr nehmen kann.
    Liebe Grüße und hab ein schönes 4. Adventswochenende Gerhard 🌟🍀

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  3. Kindheit
    am strand
    war mein gebrüll
    gut aufgehoben
    aus sicheren kreisen
    das meer befragen
    es hört mir
    geduldig zu
    in kindertagen
    sandburgen bauen
    heut ohne morgen sein
    spielt schwebend ich am meer
    erinnerungsfrei von strandung schiffbruch
    reisen ohne widerkehr
    die welt passt spielend noch in
    pinke spielzeugeimer

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  4. dein uraltes spiel provoziert attraktive irrwege
    blinde kraftseelenbuchten für mensch schiff und treibgut
    handgemachte deiche halten hier wacht liebevoll sind grenzen hilflos gesteckt
    visionäre wege umsäumen dich kaum haltbare traditionen flattern losgelöst im wind
    buntes menschenwerk will ablenken störrische landungsbrücken verheißen heimathäfen
    du störrisch unersetzbarer attraktor
    urbegleiter im sturmlauf des ewigen suchens
    nach aller menschenkinder ursprungszukunftsraum
    der aufging der aufgeht mit dir mit uns
    für uns

    LASS UNS IN DIESER BUCHT BLEIBEN
    DU LIEGST AN DER SEIDENSTRASSE DES LEBENS

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      1. Reichtum ist eben überwiegend ein inneres Gefühl.
        Man kann im Reichtum alleine sein und ebenso in Armut sich reich fühlen.
        Ich denke, wir leben Jetzt eher in einer Zeit in der sich viele auch trotz “allem in Hülle und Fülle” nicht Reich fühlen. In den diversen Klagen klingt immer eine gespürte Kälte mit. Meist wird sie irgendwem angelastet der
        dafür überhaupt nichts kann.
        Viele erkennen:
        “Die großen Theman das waren Ausflüchte und halbe Wahrheiten. Die Philosophie behandelt sie in der Rubrik “Historisch” zusammen mit den Jugendsünden. Deren Zeit ist um. In unserem Denken ist kein Funke mehr vom Aufschwung der Begriffe und den Ekstasen des Verstehens. Wir sind aufgeklärt, wir sind apatisch….Bei dem was wir wissen kommen wir nicht auf den Gedanken es zu lieben, sondern fragen uns, wie wir es fertigbringen, mit ihm zu leben ohne zu versteinern.” (P.Sloterdijk Kritik der zynischen Vernunft.S, 8)

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        1. Ja, Evolution.
          Bärtsch meinte, daß er nicht verstehe, wieso man in der Musik auf “Revolution” aus sei. Ihm sei es naheliegender, das schon Gewusste, Erforschte, ausgedrückte zu erweitern, evolutiv weiterzuführen. Sogestalt wird auch fortführende Musik irgendwann zu etwas Unerhörtem.

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