Culture outdoors

Achtung, Satire 🙂

*

In diesen Zeiten haben es bildende Künstler schwer.

Einige von ihnen sind auf die Idee gekommen, draussen in der Natur, entlang Feldwegen oder im Wald künstlerische Artefakte zu hinterlassen.
Jeder, der an solchen Objekten vorbeikommt, kann auf die eine oder andere Weise angeregt werden, zu ihnen Stellung zu nehmen.
Das ist ja die Aufgabe von Kunst.

Ich hatte folgendes Objekt schon mal gezeigt:

Es handelt sich hier offenbar um ein Programmheftchen.

Die Aussage dieses Objekts ist vielgestaltig. Es spielt auch eine Rolle, wer es installiert hat.
Auch der Zeitpunkt mag eine Rolle spielen.

Eine Gravur. Was bedeutet sie? Ein Paar?
Rost und Blume
Sieh die Welt mit anderen Augen. Versuchs!

Es gab noch vieles mehr, was ich auf meinen Wegen entdeckt habe. Ich bin erstaunt, wieviel Kreativität es gibt… und auch, wenn das jetzt hier nur eine Satire ist, zeigt es, was möglich ist.

Outdoorculture !

Was Staub so alles hervorbringt

Beim Aufräumen fiel mir eine Klade in die Hand, die ich – offenbar – für diverse Anlässe verwendet hatte.

Überall habe ich sie liegen, diese Kladen. Verstreut.
Hier diese Klade, die ich gestern im Staub fand. Sind nur wenige Einträge drin gewesen:

Alles querbeet.

Um welchen Mann im Pelzmantel könnte es sich in der letzten Zeichnung handeln?

Ein neuer Platz

Diese beiden Keramiktafeln von Job Heykamp bekamen gestern einen neuen Platz.

Ich hatte sie in Milsbeek, einem Dorf in der Provinz Limburg in den Niederlanden gekauft.

Schöne Erinnerungen an das Gelände dort, ein besonderer Platz.

Gestern sprach ich mit Job “wieder ein paar Takte”. Einige Orte habe ich notiert, wo er dieses Jahr ausstellen wird. Hoffentlich klappt es mit dem Wiedersehen.