Viel Aufwand, viel …

Diese Vase mit verschnörkeltem schaufelartigem Stand hatte ich recht aufwändig gebaut gehabt.

Durch einen Sturm fiel sie um. Sie war gegen so etwas nicht vernünftig gesichert.

Ich klebte sie mit einem Zweikomponentenkleber für Keramik und versah sie an den “Schaufeln” mit silbriger Kaltglasur.

“Zum Wegwerfen zu schade”, hatte ich mir gedacht.

Dieses Werk schätze ich sehr. Es ist aus hohlen kieselsteinartigen Formen aufgebaut .

Exakt 10 sind es, alle einzeln hergestellt und keramisch verbunden..

Auch das sollte ich mal wiederholen, wenn auch der Aufwand nicht ohne ist.

Der Zottige ist wieder da.

Der “Zottige Bienenkäfer” vergnügt sich auf einer Tulpe.
Ich habe ihn eher aus der Ferne beobachtet, denn das war ein fremder Garten.

Der “Zottige Bienenkäfer” wird manchmal auch Bienenwolf genannt, das ist aber irreführend. Der wirkliche Bienenwolf ist eine Grabwespe, die im Juni erscheint und Honigbienen für den Nachwuchs jagt. Daher der Zusatz “Wolf”.

Der hier abgebildete Käfer kommt jedes Jahr neu auf die Plaine. Ich hatte ihn erwartet, ebenso wie bestimmte andere Blattkäfer, nach denen man fast die Uhr stellen kann. Selbiges gilt auch für manche Schmetterlinge.

Wandschmuck

Ich ordnete unlängst einige meiner Keramiken neu.

Hier einige, die ich an der Häuserwand platzierte.

Irrgärten

Eines an ein Apothekensymbol erinnerndes und eines aus einem Möbiusband geschaffenes Werk.

Ein Sammelsirium an Objekten, das die gleiche oder ähnliche Glasur eint.

Rettung einer kleinen Hübschen

Eine kleine Schwebfliege, kaum einen cm lang, trank wohl zuviel in einem roten Keramikgefäss im Garten.

Ich befreite sie aus dem Wasser, wobei ich merkte, daß sie noch am Leben war.

Ich legte sie auf einer kleinen Keramikkugel ab. Vollgesogen mit Wasser, wie zähes Harz.

Dort erholte sie sich nach und nach. Obiges Foto nach zwei Stunden.

Dann flog sie wohl davon. Ich fand sie nicht mehr an dieser Stelle.

Wie die Vergrösserung zeigte, ein apartes Tierchen.