Kleinstköpfe

Auf einer Stange im Garten habe ich meine kleinsten Köpfchen aufgereiht.
Meine Frau findet diese gelungener als meine “Quadratköpfe”, die ich sonst ab und an hier zeigte.

Es sind etwa 20 Köpfchen auf der Gartenstange aufgereiht.

Ein Ungefähres der Gesichtsbildung sagt mir am meisten zu. Zwar habe ich auch schon realistische Köpfe geformt, aber das betrachte ich als wenig erspriesslich, auch wenn das Kopieren von Gesichtszügen durchaus ordentliche Arbeit ist.

Diese Köpfchen sind gerne aus Tonresten entstanden. So hatte ich oft bei grösseren Tonarbeiten Restmaterial übrig, das ich dann in spielerischer Manier zweitverarbeitet hatte, zum Ausklang eines meist langen Abends.

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Crinkle-Optik

Diese kleine Blattwespe in Crinkle-Optik erwarte ich jedes Jahr aufs Neue. Vor 3 Tagen tauchte sie erstmals im Garten auf.
Die zerknittert wirkenden Flügel ist ihr Markenzeichen.

Verschnörkeltes

Bei TV-Talks gelingt mir das Zuhören besser, wenn ich dabei zeichne.
Gleichzeitig schule ich meine Hand für das Zeichnen in der Gruppe, etwas, was ich ja seit mehr als 2 Monaten wieder wöchentlich pflege.

Die Mär von der Goldwespe und der Taufliege

Der Goldwespe macht man kein U vor, sie weiß, wo sie ihre Eier in Nester legen kann.

Sie schleicht um die Nester der Mauerbienen herum.

Ist die Luft rein?!

Die 3 mm lange Taufliege Cacoxenus indagator macht es ähnlich wie die Goldwespe. Sie wartet auf ihren Einsatz.
Sie möchte geschwind ihre Eier in das Nest einer der Mauerbienen legen.