Konglomorat in neuem Gewand

Diese obigen Objekte sind nun durch den Glasurbrand gegangen.

Das vordere zeige ich zuerst. Man könnte ein umgedrehtes Herz darin sehen:

Das Objekt wurde mehrmals in 2 Glasurkübeln getaucht.

Dadurch ergaben sich Überlappungen und Trennlinien.

Witzig finde ich diese Dreifachspur links

Bis zum Glasurbrand waren tatsächlich viele Wochen vergangen. Geformt hatte ich die Objekte noch im alten Jahr.

Zeichnen um des Zeichnens willen

Ich war wieder mal beim Aktzeichnen.

Das junge Modell stand je 10 Minuten für 10 Zeichnungen.

Da ich an diesem Abend schnell war, zeichnete ich insgesamt 17 Posen.

Die 12te Zeichnung:


Alle 17 Zeichnungen waren gut.
Ich wollte eigentlich mindestens 7 davon zeigen, entschied mich jetzt aber dagegen.

Ich stellte dann doch fest, daß zuviel an Schönheit sichtbar werden würde – und dies ist ja ein Blog, in dem es nur darum geht, meine Aktivitäten anzuzeigen.

Wer bist Du?

Sehr winzig, sieht wie Streu aus:

Es ist die Rebenblattzikade

Daß es kein Streu war, merkt man nach kurzer Zeit, denn das winzige Tierchen flieht dann meist an die Blattunterseite. Oder es fliegt davon. Es durchmisst dabei den Luftraum sehr rasch!

So klar hatte ich sie noch nie fotografiert!

Tagesgedanken XXXV

Über das Zuhören.

Es wird nicht richtig zugehört. Und es wird in Aussagen etwas hineininterpretiert, was gar nicht Bestandteil des Gesagten war. Nicht mal als unterbewusste Message.
Es gibt wahrlich so manche Tücken in der Kommunikation, trotz gelegentlich starker Bemühungen, es richtig zu machen.
Es gibt Versäumnisse, und man drückt etwas nicht aus.
Man steht nicht Rede und Antwort für das Gesagte, ist nicht zu erreichen.
Man kennt seine eigenen Motivationen und Hintergründe nicht, auch nicht die des Gegenüber.
Man reisst etwas aus dem Zusammenhang und baut darauf seine Kommunikation auf.

Menschlich, allzumenschlich, so könnte man das Tohuwabohu menschlicher Kommunikation bezeichnen. Aber kann man sich mit “Ist halt so” zufriedengeben?!