Category: Makrofotografie

Let the music play once more

Zeit, sich verstärkt der Plattensammlung zu widmen 🙂

Z.B.: Shackleton – Music for the quiet hour

VORSICHT, keine Klassik 🙂

Dieses Stück mag vielen nicht zusagen, aber ich persönlich schätze so manche schräge und unschräge Soundtüftler dieser Tage, von denen es sehr, sehr viele gibt – und von denen Shackleton einer derjenigen ist, dessen Output ich gerne verfolge und das schooooon seit gut einem Jahr, also satten 12 Monaten, haha. Ist ja schon etwas.

Musik ist neben Fotografie, Schach und Keramik mein wichtigstes Hobby.

Der Doppeldecker von gestern

Ein Doppelköpfchen…
Oben das Männchen – zusammenstehende Augen, darunter das Weibchen, Augen etwas auseinander gerückt
Diese zwei Feldschwebfliegen lassen sich auch durch Wintertemperaturen nicht beirren
Sie bewegten sich des öfteren von Platz zu Platz. Fliegen tat hier NUR das Männchen! Und das recht geschickt.

Es beschwerte sich nicht, den Transport jeweils zu übernehmen.

Nik Bärtsch über seine Lebensphilosophie

Nik Bärtsch durfte ich oft erleben. Zweimal auf der Bühne in Würzburg, dann in Rottenbauer und auch noch in Hamburg.

Zudem montags im Exil in Zürich, dort immer als Livestream.

Hier, in der immer wunderbaren Serie des Schweizer Fernsehens über Kultur, Philosophie und Religion ein Gespräch mit ihm, in dem er über seine Arbeits- und Lebensweise spricht.
Fernöstliche Gedanken und Einstellungen fliessen mit ein.

Er und seine Bandmitglieder haben die Musik als Sprache und Lebensinhalt gewählt, sie arbeiten zeitlebens “an einem Stein”, den sie immerfort bearbeiten, jeden Montag aufs Neue.