Diese große Keramikkugel, die von schräg oben beschienen wird, erinnert mich immer an die menschlichen Aktivitäten auf unserem Heimatplaneten.
Zwar ist durch ein Max-Planck-Institut in Jena bekannt, daß die Menschheit schon seit Vorzeiten in grösserem Ausmaß Einfluss auf die Gestalt und das Leben auf diesem Planeten ausgeübt hat, doch gibt es hier nachwievor kein Halten.
Die Furchen auf dem grossen Keramikkörper sind durch trockene Pflanzen entstanden, auf die man in Gipshalbkugeln Tonplatten aufdrückt. Aus zwei Halbkugeln wird dann eine Kugel – nicht ohne ein feines Loch, durch das die heisse Luft beim Brennen entweichen kann.
Ich nehme ganz neu an Myriades Impulswerkstatt teil. Und zwar an der 13. Ausgabe. Eines der vier Themen diesmal sind Hände.
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In der Keramik gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit Händen zu spielen.
Man kann sie weglassen oder nur sacht betonen, im Körper aufgehen oder auch frei agieren lassen.
Davon mag ich ein wenig berichten…am besten in zwei Ausgaben.
Der Gorilla hier kann zugreifen. Er bewacht den Eingang.Diese zwei haben ihre Hände unter einem gemeinsamen Cape. Talkum gibt ihnen eine besondere NoteDieses Mondmännchen hat Ärmchen und Beinchen auf zufällige Weise ausgebildet. Es kommt aber gut klar.Eine Raku-Frau, ganz in sich…Dieser hier rebelliert, aber wie mir scheint, spielerischEine Frau aus einem GußDie Hände geduldig im SchoßDie geschlossene Form…die Hände suchen diese Form auf.