
Nach 3 Jahren Abstinenz wieder mal ein Abend voller Skizzen.
15 Zeichnungen fertigte ich in etwa 110 Minuten an. Und das alles im Stehen, nicht sitzend.
Ich bin zufrieden.
Category: Keramik

Nach 3 Jahren Abstinenz wieder mal ein Abend voller Skizzen.
15 Zeichnungen fertigte ich in etwa 110 Minuten an. Und das alles im Stehen, nicht sitzend.
Ich bin zufrieden.
Der “Schokoturm”:

Dieses Objekt glasiere ich sicher durch Überschüttung. Mit Pinsel ist es viel zu aufwändig.
Was dann mit den Stellen geschieht, die durch Überschüttung nicht erreicht werden? Vermutlich überlasse ich es dann dem Zufall und bessere nicht mit dem Pinsel nach.

Wie ich diese Säule glasieren werde? Das liegt ganz daran, welche Skulptur ich mal drauf setzen werde.
Das folgende Gefäss mit Kegelinnenseite habe ich aussen und innen durch Schüttung zweier Glasurfarben glasiert.
In den Kegel kam Fliessblau, hier nicht zu sehen.


Aussen habe ich eine seltenere Farbe verwendet. Die geschüttete Farbe landete aussen in einem Riesenteller, von der sie wieder ins Plastik-Glasurgefäss sorgsam zurückgestrichen wird.
Die Nasen an der Aussenseite entferne ich nach dem Trocknen mit den Fingern.
Eine Un-Menge hat sich angesammelt: Ton, der zwar gebrannt, aber noch nicht glasiert ist.
Köpfchen/ Männchen/Figurinen, in der Anzahl 28.
Vier grössere Objekte müssen zudem auch noch mit ran.
Eines davon (der Schokoturm) war noch nicht gebrannt.
Ich verteile diese Arbeiten auf mehrere Tage, so geht es.






Sich Zeit dabei lassen, behutsam und überlegt vorgehen, das alles gehört dazu.
In einem ersten Teil hatte ich zwei naturalistische Frauenakte gezeigt, zum Schluss des Artikels einen dritten, der von einem Naturalismus abweicht.
Ich fahre damit fort und zeige nun mehr experimentell zu nennende Akte.

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