Auf einer Stange im Garten habe ich meine kleinsten Köpfchen aufgereiht.
Meine Frau findet diese gelungener als meine “Quadratköpfe”, die ich sonst ab und an hier zeigte.

















Es sind etwa 20 Köpfchen auf der Gartenstange aufgereiht.
Ein Ungefähres der Gesichtsbildung sagt mir am meisten zu. Zwar habe ich auch schon realistische Köpfe geformt, aber das betrachte ich als wenig erspriesslich, auch wenn das Kopieren von Gesichtszügen durchaus ordentliche Arbeit ist.
Diese Köpfchen sind gerne aus Tonresten entstanden. So hatte ich oft bei grösseren Tonarbeiten Restmaterial übrig, das ich dann in spielerischer Manier zweitverarbeitet hatte, zum Ausklang eines meist langen Abends.
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