Category: Gesellschaftliches

Outdoors

Schnellball-Knospe : Eine Verheissung besonderer Art!
Trichocera hiemalis – unscheinbar aber wintererprobt 🙂
Dieses Gitter zieht mich immer wieder an.
Wohin des Wegs? Das stellt sich jeden Morgen neu…
Hier hat sich wohl ein Vogel als Kopfgestalter versucht.
BlĂŒhendes im Winter

Gestern war ich erstmals in diesem Jahr mit meinem Makro unterwegs.
Es hat sich gut angefĂŒhlt. Ich brauche es wie mein tĂ€glich Brot.

Sonne war nich, heute wohl auch nicht. Dennoch werde ich auch heute ein wenig auf Pirsch gehen. 🙂

*

Ich widme diesen Beitrag gerne Petra Pawlofskys Thema Hoffnung.

Culture outdoors

Achtung, Satire 🙂

*

In diesen Zeiten haben es bildende KĂŒnstler schwer.

Einige von ihnen sind auf die Idee gekommen, draussen in der Natur, entlang Feldwegen oder im Wald kĂŒnstlerische Artefakte zu hinterlassen.
Jeder, der an solchen Objekten vorbeikommt, kann auf die eine oder andere Weise angeregt werden, zu ihnen Stellung zu nehmen.
Das ist ja die Aufgabe von Kunst.

Ich hatte folgendes Objekt schon mal gezeigt:

Es handelt sich hier offenbar um ein Programmheftchen.

Die Aussage dieses Objekts ist vielgestaltig. Es spielt auch eine Rolle, wer es installiert hat.
Auch der Zeitpunkt mag eine Rolle spielen.

Eine Gravur. Was bedeutet sie? Ein Paar?
Rost und Blume
Sieh die Welt mit anderen Augen. Versuchs!

Es gab noch vieles mehr, was ich auf meinen Wegen entdeckt habe. Ich bin erstaunt, wieviel KreativitĂ€t es gibt… und auch, wenn das jetzt hier nur eine Satire ist, zeigt es, was möglich ist.

Outdoorculture !

Die Socken

Der Horst sprachlos ĂŒber den Heinz

*

Heinz seine Erlebnisse

*

Vom Cafestuhl in den Schlick Heinz fiel
der war ungemein dick und viel

Wer lachte da reihum gemein?
das fand er wahrlich nicht fein!

Zu putzen war da wahrlich nix
Alles ausziehen wollte er, sofort, fix.

Mittendrin hielt Horst ihn zurĂŒck
mit ernstem und hartem Blick!

“Was ist denn da so ominös?”
Heinz wurde fast richtig bös!

“Heinz, so bedenke doch!
Deine Socke hat ein Loch!”

Da hatte Horst wahrlich recht
Das mit der Socke wÀre schlecht

Wie wĂŒrde das denn aussehen
Die letzte Socke und die Zehen?

Das wÀre ein Fauxpas ohnegleichen
Also lies er sich erweichen.

Packte seine Siebensachen zusammen
Alle hatten jetzt deutlich Erbarmen

Rosie gab ihm ihren frischen Cappu
Seine Stimmung hob sich im Nu.

Dreckig war er freilich nach wie vor
Aber er hatte vermieden ein Eigentor.


Eine weitere Geschichte also fĂŒr Christianes neuen EtĂŒdenaufruf .
Mein max. 300 Worte umfassender Text Text sollte die Worte “Schlick ominös putzen” enthalten.

Der angenehm Blaue

Blauer ErlenblattkĂ€fer Agelastica alni, ein prĂ€chtiges und 6 – 7 mm kleines Tierchen.

Gefunden am 6.9.2021

Wie der leuchtet in herrlichem Blau!

*

Welcher Blaue ist eigentlich angenehm?!

In meinem Leben bin ich einigen begegnet. Etwa den, der meine Frau neben mir deutlich anmachte und offenbar meinte, ich bekÀme es nicht mit.

In den Schlick warf ich ihn nicht …

Ich kenne auch Leute, die eher dem seligen Hans Moser gleichen. Die sind charmant, liebenswĂŒrdig und zeigen ihre schönste Seite, so ominös das jetzt klingen mag.

Eine besondere schauspielerische Leistung ist mir von GĂŒnter Lamprecht aus dem Film “RĂŒckfĂ€lle” von Peter Beauvais, in Erinnerung.
Der Moment des RĂŒckfalls: Er setzt die Flasche an, putzt sie fast ganz runter und warf die Flasche danach wĂŒtend und entsetzt aufs Trottoir.
So wie er konnte das kaum jemand spielen.

Ja, da lobe ich mir den Moser, der mal spĂ€tnachts sein SchlĂŒsseloch nicht fand und das auch noch liebevoll vertonte…das ist deutlich weniger tragisch.

Eine weitere Geschichte also fĂŒr Christianes neuen EtĂŒdenaufruf .
Mein max. 300 Worte umfassender Text Text sollte die Worte “Schlick ominös putzen” enthalten.