



Eine winzige schmale Sandbiene mit feiner weissen Behaarung sah ich zu einer Hecke fliegen.
Dort schien sie einen Tanz für mich zu vollführen.




Eine winzige schmale Sandbiene mit feiner weissen Behaarung sah ich zu einer Hecke fliegen.
Dort schien sie einen Tanz für mich zu vollführen.
Sier scheint dich auch noch etwas kokett anzuschauen 😉
Durchaus 😀
Klasse!
Ja, irgendwie witzig!
Ich musste spontan an das Lied von Ulla Meinecke denken… Die Tänzerin
Das ist ein guter Song, höre ich mir gerade nochmal an. 🙂
Ihr Tanz ist also eine Art Befreiungstanz?
Ja, so ist es, verharkt in ein Spinnennetz.
Das arme Ding! Da würden wir auch rumzappeln, oder nicht?
Ich würde das Spinnennetz aufessen 😉
Super Idee! Meinst Du, es schmeckt?
Ganz sicher nicht. 😉
Muss man vielleicht Kakaopulver drauf träufeln…
Gefangen wie Du wärst? Da würde ich eher auf Honig von einer vorbeifliegenden Biene hoffen! Nein, ist auch keine gute Idee. Kopf runter und durch – das wäre besser. Schlaf gut und träum nicht von Spinnenfäden. Elisa
Ich geh ja nicht drauf…
Schlaf Du auch gut, Elisa 😉
Fabulous photos of a dancing insect!
Thank you Peter! 🙂
Plüschig mit Pollen. Auf dem 3.kleinen Bild kann man einen Spinnfaden entdecken.
Genau, ein dezenter Hinweis 🙂
Danke Tilda!
Sehr gerne 🙂
Ich suchte sofort nach Spinnwebfäden auf dem Bild… Hat sie sich befreien können?
Das verfolgte ich nicht weiter, Anna. Ich glaube aber eher nicht. Ich sah selbst eine Honigbiene arg sich wehren auf einem von Natur aus klebrigen Rhododentrontrieb
Spinnen wollen ja auch leben… 🤷🏼♀️
Einmal hatte ich eine winzige Wildbiene befreit gehabt, dann hing aber jede Menge “Kleister” am Körperchen. 😉
Habe ich auch mal gemacht bei einer Honigbiene und bei einer Libelle. Die Libelle war im Haus in einem Spinnennetz gelandet und machte richtig Lärm bei ihren Befreiungsversuchen. Hat etwas länger gedauert, bis ich die klebrigen Fäden vorsichtig von ihr abgezogen hatte. Sie hielt erstaunlich still. Und nachher flog sie schönste Kreise über dem Teich.
Schön!
Das Stillhalten der Libelle in diesem Moment ist erstaunlich.
Vielleicht hat sie ja irgendwie gespürt, dass es gut war, was ich da tat. Tiere sind klüger, als wir Menschen gemeinhin denken.
Deinen “Übergriff” hat sie offenbar jedenfalls bewertet. 🙂
🙂
Irritierend wirken diese Fotos auf mich, Gerhard: die Biene scheint völlig unverbunden mit der Umgebung, hat aber auch keine Flughaltung. Für mich sieht das aus wie eine Montage aus zwei Ebenen – 1.unscharfer Hintergrund, 2.scharfe, sitzende Biene 90°gedreht.
Seltsam … ist meine Wahrnehmung noch nicht wach?
Eine Montage ist das nicht, Ule. 😀 Auch ist die senkrechte Ausrichtung genau so gewesen.
Ich war selbst überrascht, als ich die Fotos auf dem Bildschirm sah.
Erst dann wurde mir klar, dass sie an Fäden klebte.
Ach sooo – wirkt wie zweite Ebene, ist existentiell aus ihrer Sicht ja auch der Fall.
Ich sah auch vor Tagen eine Honigbiene am klebrigen Trieb des Rhododendron hängen. Unglaublich.