Unlängst zeigte ich die Nymphe einer Waldschabe:

Am 16.6. 2021 entdeckte ich eine ausgewachsene Schabe im Wald, die Gemeine Waldschabe (Ectobius lapponicus), 9 – 12 mm. Sie entstand nicht aus der vorgenannten Nymphe.



Obwohl der Name “Schabe” negativ konnotiert ist, fand ich das Tierchen wohlgestaltet.
Zudem zeigte es wenig Fluchtreflexe.
Die Fotos sind trotz des schattigen Walds ganz brauchbar 🙂

Wirklich ein schönes Tier. Zum Glück steht Wald davor. Solange man die nicht im Haus hat, ist alles gut. Aber tatsächlich, sehr sehr schön!
Im Wald ist einiges zu finden, war auch gestern wieder dort. 🙂
Ich meide ihn gerade ein wenig, nachdem ich in letzter Zeit so zerstochen wurde…
Stimmt. Ich hatte auch ständig was an den Beinen, aber meinen dicken Stoff schafften die nicht.
Haha, Glückwunsch.
Schöne Fotos und sehr interessant. Waldschaben sind mir bisher noch nicht untergekommen.
Am Wegrand, direkt in den Wald kommend, habe ich sie ausgemacht 🙂
Eigentlich schäbig, dass man von Schaben so schäbig denkt. Darüber sind sie hoffentlich erhaben.
Ich denke doch, Joachim. 😉
Sie ist wirklich elegant! Schöne Bilder!
Danke Dir, Ines! 🙂
Schöne, sanfte Schabenfotos, Gerhard. Solange sie im Wald bleiben, habe ich nichts gegen die Tierchen.
Haha.
So ist es oft. 🙂
Wiedermal sehr schöne Aufnahmen. Aber warum heißt die “gemeine”?
Ich denke, das bedeutet hier “übliche”.
Die Schabe sieht wirklich sehr ansprechend aus in ihrem Fischgrat-Outfit.
Manchmal lohnt sich ein Blick von ganz nah.
Lieben Heutegruss,
Brigitte
Für mic fast immer!
Lieben Gruß ins Heute, Brigitte!