Unworte, der Teile 1

Worthülsen, Textbausteine, Wortungetüme, Endlos wiederholtes, Nichtssagendes

Wer kennt das nicht? Gerade in unserer heutigen Zeit?!

Statt die Ausdrücke und Redewendungen hier einzeln niederzuschreiben, so wie sie mir begegnet sind, habe ich sie jeweils gezeichnet,
auf einem DINA4-Blatt.
Oft genau dann, wenn sie kurz zuvor meine Gehörgänge passiert hatten.

Manchmal sind auch “ordentliche” Worte dabei gewesen, aber Worte, die Unsägliches portraitieren.
Auch das gibt es.

Hier ein paar Beispiele:


							

24 thoughts on “Unworte, der Teile 1

  1. Es ist wohl so, dass es das Wort “himmeltraurig” nur im Schweizerischen gibt.
    Es meint so etwas wie “ganz schlecht, lausig oder unzumutbar”. So sagt man z. B. “Es herrschen dort himmeltraurige Zustände.”

    1. Abwägen kann man bis zum Sanktnimmerleinstag.
      Und was der Inhalt des Abwägens ist, weiss man von aussen nicht. Ob wirklich gewogen wird oder überhaupt nicht, das weiß man auch nicht. 😉

  2. In letzter Zeit fällt mir auch ein Wandel in der Sprache auf, für den ich wiederum noch kein passendes Wort habe… “Verfall” wäre vielleicht annähernd passend, trifft es aber nicht genug…

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