
Unbekanntes Wesen auf einem Oleanderblatt!
Gesichtet unlängst in einem Kurzurlaub auf den Kanaren.
Weiteres wird davon folgen…nicht nur Insekten freilich 🙂
Aber Insekten war mein fotografisches Hauptthema 2018 und von dem lasse ich nicht so schnell! Auch weil es ein sportliches Vergnügen ist, das mit dem Auge schwer Sehbare vernünftig einzufangen.

Der schaut dir aber ganz und gar nicht in die Augen, sondern dreht dir ziemlich unverschämt den Rücken zu… 🙂
Tolles Insekt!
Lieben Abendgruss,
Brigitte
Das ist richtig, Brigitte! 🙂
Das ist Insekt ist auch mir unbekannt. Lass mich bitte wissen, wenn du seinen Namen herausfindest.
Puzzleblume hat es unten benannt! 🙂
Sehr interessant, all diese Quer-und Längsstreifen. Es ist eine Schwebfliege, wahrscheinlich > Eristalinus taeniops, die in Südeuropa vorkommt, und weil die Augen zusammenstehen, ein Männchen.
Genial, was Du alles weißt!!
Diese Querstreifen wirken manchmal “verschmaucht”, eben nicht präzise ausgebildet.( Ich vermute dahinter Mimikry). Bei einer Zikade konnte ich solche Streifen auch vorfinden.
Den mittleren Teil des Körpers bekommt man kaum scharf, ich denke, das rührt von feinsten Häarchen her.
Das denke ich auch, dass letztlich alles dazu dient, einen fokussierenden Beobachter zu verunsichern, wie die Streifen der Zebras.
Bei Schmetterlingen ist manchmal ein Muster “verwischt” – ich habe dann durch Vergrösserung feststellen können, daß Mikrofelder innerhalb des Musters nicht belegt waren mit “Farbplättchen”.
Oft hat man als Fotograf das Gefühl: Ich kriege es nicht scharf!”, aber wie gesagt, kann das durchaus natürliche Gründe haben.
Es ist oft ein Schiller-Effekt erwünscht in der Natur, und ich finde es faszinierend, dass dies nicht nur für das blosse Auge so wirkt, sondern auch für eine nichtorganische Optik.