


Bei 1 Grad gaben sich nur noch diese 2 Arten ein Stelldichein.
Bei minus 1 Grad gab es dann überhaupt nichts mehr.
Ich beobachte fast täglich das Geschehen auf dem Efeu.
Petra Pawlofsky führt ja seit einiger Zeit ein Projekt über das Thema Hoffnung auf ihrer Webseite. Und deshalb widme ich diesen kleinen Post diesem schönen Projektthema.
Denn so wie ich mich beharrlich um die Kleinen auf dem Efeu bekümmere und oft von ihren Lebenssignalen überrascht werde, so kann man das auch im Alltag erleben.
Fast täglich wachsen “Türme der Hoffnung”, alte Bekanntschaften melden sich, es entsteht ein feiner Kreis der Kümmernden und Besorgten und derjenigen, die einfach wollen, daß es Dir gut geht.
Das ist immer zu spüren. Und tut so gut!






