Etwa den Rüssler Ceutorhynchus assimilis


Immer wieder gerne beobachtet, dieses putzige Tierchen.
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Etwa den Rüssler Ceutorhynchus assimilis


Immer wieder gerne beobachtet, dieses putzige Tierchen.
Das Taubenschwänzchen habe ich schon einige Male fotografiert.


Am 11.08.2021 begegnete es mir scheinbar erneut, diesmal in sehr ungewohnter Perspektive:

Aus meiner Perspektive dachte ich zunächst an einen Weichkäfer, aber der ist ja beiweiten nicht so eifrig wie das Taubenschwänzchen.


Random Randomsen aber klärte mich heute auf, daß das heute gar kein Taubenschwänzchen war, sondern
Hemaris fuciformis, ein Hummelschwärmer.
Den hatte ich noch nie gesehen!


Das Erscheinungsbild der letzten Tage war Regen, Regen, Regen.
Hier in seiner unverfänglichen und schönen Form.
Am 27.02.2021 konnte ich schon die dritte Schwebfliege des Jahres 2021, die sogenannte Mistbiene (oder Scheinbienen-Keilfleckschwebfliege (Eristalis tenax)) fotografieren.
Nun sties ich ganz kürzlich auf eine weitere Mistbiene, die vom Gewicht her vielleicht 50 mal weniger auf die Waage bringen dürfte:
Die Kleine Mistbiene oder Gemeine Keulenschwebfliege (Syritta pipiens) auf Rainfarn.







Das Tierchen ist auch sonst sehr eigenartig geformt. In seiner sorgsamen Annäherung an den Rainfarn ernnert es an die Stiftschwebfliege.
Was sieht es wohl in seiner Welt? Mit seinen riesigen Augen?
Hier unten die gewöhnliche Mistbiene (Eristalis tenax) vom Februar.
