In metro

Kritzelei 90er

Dank Christiane geht die Erfolgsstory der Etüden weiter, bin gespannt, wieviele diesmal mitmachen.
Die Wortspende stammt diesmal von Mutiger leben.
Folgende Worte sind in einem maximal 300 Worte umfassenden Text zu verwenden:

Schmutzfink
fabelhaft
mopsen

Diesmal ein sehr kurzer Text.

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Wenn es gerade trüb in mir ist, kann es sein, daß ich mich an Lachyoga erinnere, einen Kurs, den ich mit einem Freund etwa 10 Jahre zurück mal belegt hatte.
Die Quintessenz des Kurses ist mir noch vertraut. Manchmal mopse ich eine Übung aus dem Kurs und führe sie öffentlich vor!

Ein fabelhaftes Video fällt mir auch oft ein, betitelt „Bodhissatva in metro“. Davon gibt es längere und kurze Versionen. Ein paar wenige Minuten kann man erübrigen.

Manche ziehen Waldspaziergänge vor, was im Moment dazu führen kann, daß man als Schmutzfink nachhause kommt. Soviel regnet es.
Aber der Seele tut es gut.

Wie dem auch sei, man sollte selbst dafür sorgen, daß es einem gut geht. Ideen sind da, “sauer werden” geht gewöhnlich von selbst. Man kann dagegen halten.

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Kusszahl näher betrachtet

Einige der Oberflächen dieser kleinen Kugeln habe ich jetzt mal fotografiert, um Euch ein wenig die Wirkung der Glasuren näherzubringen:

So ist jede der Kugeln individuell, obwohl das Ganze Mathematik als Grundlage hat, also einer strengen Ausrichtung folgt:
Wieviel Kugeln kann man einer zentralen Kugel gleicher Grösse beigeben und dabei diese zentrale Kugel jeweils von ihnen berühren lassen?