Eine kleine Auswahl meiner jüngst gebrannten Köpfe….es waren ja 10 an der Zahl.



Eine kleine Auswahl meiner jüngst gebrannten Köpfe….es waren ja 10 an der Zahl.



… für 2021 hatte ich niemals vor.
Man kann immer bestenfalls einige wenige Makro-Fotos zeigen
wie etwa das Foto des winzigen Querbindigen Fallkäfers:


Meine Armbanduhr diente hier als Maßstab.
Das Foto stammt zudem von 2020, daher kam es ohnehin nicht in Frage.
Für 2021 hatte ich noch eine Schippe an Aufnahmen draufgelegt. Ich war an vielleicht 250 Tagen draussen, um Aufnahmen zu machen, vornehmlich von Insekten…denn deren Leben findet ja allzeit statt.
Im Dezember hatte ich unter dem Eindruck von Petra Pawlofskys Hoffnungsprojekt eine Tonarbeit begonnen, die jetzt glasiert und gebrannt ist.



Das soll/sollte nicht möglich sein?!
Ich las zuletzt das Buch von Hoimar v. Ditfurth “Innenansichten eines Zeitgenossen”. Trotz seiner Lebenserfahrungen von Weimarer Zeit/NS-Zeit/Krieg und Nachkriegszeit und den in den 80ern vorherrschenden Themen Aufrüstung und Klima ist in ihm ein Glaube an die Machbarkeit einer Umkehr des Menschen nicht erloschen.
Wir seien zwar Wesen des Übergangs, aber (innerlich) verpflichtet, das Bestmögliche für Homo Sapiens anzustreben, sonst gäben wir nur das Zepter des Gelingens an eine Lebensform weiter, die nach uns kommt.
An eine schlussendliche Vervollkommung des “Projektes” Leben an sich glaubte er auf alle Fälle.
Das untere Objekt aus Ton entstand vor etwa einem Monat.
Ich hatte drei Tetraeder aus Ton gebaut, die sich dann, zueinander liegend wie geplant, nicht gut kombinieren liessen. Also schichtete ich sie übereinander:

Mittlerweile ist dieses Stück, nach gut 5 Wochen, glasiert und gebrannt:
Verschiedene Ansichten davon:





Dieses Objekt lässt sich genau so aufstellen wie hier
aber auch auf einem Stab im Garten platzieren,
weil es eine innere Führung aufweist.