Der kleine Wollschweber Systoechus ctenopterus, ohne deutschen Namen, findet Gefallen an fast jeder Blüte, ganz im Gegensatz zum großen Bruder Hummelschweber.
Systoechus ctenopterus
Sogar an fast geschlossenen Blüten hat er Interesse:
Dies ist ein Artikel zu Christianes neuer Einladung zum Schreiben. Drei Worte, im Beitragsbild zu sehen und diesmal von Christiane darselbst ausgewählt, müssen in einem Text mit max. 300 Worten zwingend verwendet werden. Das ist das Besondere daran.
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Man sagt, daß bestimmte Eigenschaften des Menschen sehr früh angelegt sind. Seine persönlichen Stellschrauben. Das “Früh” kann ein recht frühes sein. Sehr früh sogar. Schon im vorgeburtlichen Stadium und durch die Geburt selbst. Ludwig Janus Buch “Wie die Seele entsteht” war vor mehr als 20 Jahren ein Eyeopener für mich.
Vor dieser Zeit las ich auch über psychotherapeutische Interventionen im Alltag. An den Autor selbst kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedenfalls war dieser der Meinung, daß bestimmte Einwirkungen und wenn es auch nur kurze, zufällige waren, einem Kind behilflich sein können, seine Sicht auf sich und die Welt zu ändern.
Die Macht des Wortes, die Macht der Geste. Ein leutseliger Mensch musste es sein, einer mit klarem Gespür, der merkte, daß eine bestimmte Einwirkung genau jetzt dem kleinen Erdenmenschen hilfreich sein konnte. Einer, der stehenblieb und punktgenau die Resourcen des Kleinen aktivierte. Und das alles ohne Gewinn für sich selbst ausser des Spürens der eigenen Befähigung.
Kann man solch eine Achtsamkeit integrieren? Wünschenswert wäre so etwas schon, denn gerade “von aussen” kann ein entscheidender therapeutischer Impuls ausgehen. Einer, der auch später rückerinnert werden kann. Einer, der positiv bleibt.