Drabble Dienstag No 5

Zum fünften Mal nehme ich an einem Drabble-Dienstag teil, hier von Puzzle ausgerufen.
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Sie kam mit ihm am Strand ins Gespräch. Er war ein passionierter Muschelsammler.
Ruhig schritt er den Strand ab. Die besten Stücke sah er schon von weitem liegen, da hatte er ein trainiertes Auge.

War das jetzt faszinierend, fragte sie sich oder eine merkwürdige Passion?

Ihr verstorbener Mann hatte auch solch eine Leidenschaft. Er entwarf Schachprobleme, eines ausgefeilter als das andere. Nur Experten konnten diese Juwelen würdigen.
Zu Besuch kam nur ein einziger und sie sah die beiden bis in der Nacht hinein diskutieren. Solch ein Besuch belebte ihren Mann sehr.
Wann konnte er schon die Schönheit dieser Probleme teilen?

Neue Anordnung

Rechts setzte ich ein älteres Konstrukt, “drei verschränkte Rahmen” auf ein Podest, damit es besser sichtbar wird.

Links ist eine mehrfach aufgeschnittene Kugel, neu und versetzt zusammengesetzt, auf einem eigenen Podest. Diese ehemalige Kugel ist oben offen, sodaß sie auch als ein Gefäss benutzt werden kann.

Cirrus-Wolken

Um die handelte es sich am Freitagabend, als ich gen Himmel schaute:

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Angeregt, das zu zeigen, wurde ich durch Joachim Schlichtings Artikel.

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Der Himmel war uns also gut gesonnen – eine Gruppe von 8 Männern spielte ein, nein, gleich zwei Schachturniere im Garten und wurden durch die Gastgeberin mit leckeren Brötchen, Kaffee, Getränken und Eis versorgt.

Wegen des Blaus

war ich zu einem Garten unweit meines Zuhauses gepilgert.

Ich meinte damit nicht das Blau der dortigen Prunkwinde, obwohl diese mächtigen Eindruck hinterlies:

Ein sagenhaftes Lichttor!
Wer würde dem nicht nachgehen wollen?!
Ein regelrechter Sog ging von diesem Tunnel aus!

Wunderbar, aber ich hatte ein anderes Blau im Sinn:

Die Holzbienen in diesem Garten haben offenbar kaum Scheu vor Menschen.