Am Samstag, 9.4., lagen überall noch Reste des Schneefalls der Nacht zuvor.

Etwas sehr Bepelztes naschte dennoch an einer Mahonie.

Goldbiene, Fuchsrote Erd- bzw. Sandbiene genannt.


Mehr Pelz geht fast nicht. 🙂
Category: Makrofotografie
Am Samstag, 9.4., lagen überall noch Reste des Schneefalls der Nacht zuvor.

Etwas sehr Bepelztes naschte dennoch an einer Mahonie.



Mehr Pelz geht fast nicht. 🙂
Stichworte…

So sind die Notate ziemlich verteilt – und mehr irgendwo als wo zu finden.
Am Donnerstag hatte ich zwei dieser losen Hefte etwas geplündert und das oben kam raus.😀
*
Wie macht ihr das? Wenn ihr in TV, Büchern oder Artikeln etwas findet, was es zu behalten gilt?
Oder macht ihr so etwas nicht?
Auf der Wiese eine winzige Schwebfliege:

Das allein ist schon Können!
Um noch einen drauf zu setzen,verändert sie auch noch ihr Schattenbild:

Wie sie das wohl hingekriegt hat? Ich war jedenfalls ganz entzückt –
und bedankte mich mit dem Rückzug 🙂
Natur ist das Primäre.
Sie ist ziemlich eindeutig, man kann ihre Entwicklung verfolgen und sich selbst ein getreues Bild machen.
Auch wenn man, wie ich, nur spärlich botanisch ausgebildet ist und nur ein wenig Bescheid weiß über Insekten, dann kann man durch Augenschein trotzdem befinden, was man in der Natur so vorfindet.
Heute klärte ich einen Spaziergänger sogar etwas über Insekten auf. Ich sprach nicht viel, denn wer möchte schon endlose Vorträge hören. Es sind mehr “hints”, die ich auszustreuen pflege.





Bin immer gespannt, wer denn das winzige Wiesenschaumkraut besucht. Welche Wildbiene das ist, hat sie mir nicht verraten.