Natur…ist Natur!

Natur ist das Primäre.
Sie ist ziemlich eindeutig, man kann ihre Entwicklung verfolgen und sich selbst ein getreues Bild machen.
Auch wenn man, wie ich, nur spärlich botanisch ausgebildet ist und nur ein wenig Bescheid weiß über Insekten, dann kann man durch Augenschein trotzdem befinden, was man in der Natur so vorfindet.

Heute klärte ich einen Spaziergänger sogar etwas über Insekten auf. Ich sprach nicht viel, denn wer möchte schon endlose Vorträge hören. Es sind mehr “hints”, die ich auszustreuen pflege.

Eine dralle Schwebfliege
Auch eine winzige, die an die Feldschwebfliege erinnert
Ölkäfer unterwegs
Eine Blattwespe – ich mag das Schwarz und Rot, auch den mächtigen Ansatz der Flugmuskulatur am Rücken. Eine Ametastegia tenera.

Bin immer gespannt, wer denn das winzige Wiesenschaumkraut besucht. Welche Wildbiene das ist, hat sie mir nicht verraten.

29 thoughts on “Natur…ist Natur!

  1. Ich muss auch öfter mal Google Lens bemühen, um zu bestimmen, was ich da fotografiere, aber ich liebe es, die kleinen TIere abzulichten. Mein Makro wird wieder im Dauereinsatz sein

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  2. Das Schöne an deinen Aufnahmen ist, dass sie nicht gestellt sind, wie es meist bei Aufnahmen von Menschen sind. Ja, sogar manche Hunde scheinen mir so etwas wie eine Fotoposition einzunehmen, wenn sie merken, dass sie fotografiert werden.

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  3. Ja, tatsächlich mag ich deine Bilder nicht mehr missen, du hast mir die Insekten nahe gebracht. Auch wenn ich viele live sehe, so sind sie ja so schnell …wieder weg…ich habe einen Bruder, der einst über Eintagsfliegen promovierte. Ebenso wie er mir das schachspielen beibrachte, so waren es die Insekten,die ihn mehr als alles sonst interessierten. Aber war ich das nicht, die als Kind die Käfer sammelte und unterm Mikroskop studierte? Ich wechselte das Interesse oft, doch hatte ich einen Einfluss…

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    1. Schön, was Du erzählst.
      Mein jüngerer Bruder sammelte als Kind Schmetterlinge, ich hatte da noch kein Verhältnis dazu.
      In Würzburg soll es einen sehr namhaften Ameisenforscher gegeben haben.
      Zum Schach gezogen wurde ich von einem Georg, einem Kind in der gleichen Strasse. Selber spielt der kein Schach mehr.

      Interessen darf man ja wechseln, ich hoffe, ich habe in ein paar Jahren noch was anderes 🙂

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  4. Manchmal wirken die Staubgefäße der Blüten wie Insektenbeinchen. So verschmelzen die beiden Motive auf einer anderen Ebene, obwohl man eher geneigt ist, sie beim Fotografieren abzugrenzen.

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