DerWollziest Die Kronenlichtnelke wird von einer Minifliege Pipizella besucht, aber auch recht bald von einer superflinken Blutlaus.
Noch ist es gemütlich auf der Blüte (3,5 cm Durchmesser) des Wollziest. der Kronenlichtnelke .Doch schon naht in Windeseile eine winzige Blutlaus.Der Fruchtfreflex der weit grösseren Fliege erfolgt anstandslos und das mehrmals hintereinander, denn das Spinnentier rennt gnadenlos die Blüte auf und ab..Kaum geflohen, setzt sie sich die Schwebfliege wieder hin, wie es sich für eine Schwebfliege gehört, mit einigem Gemach der alten Stelle annähernd.
Die erwähnte kleine Schwebfliege war mir zuvor nicht bekannt. Auch das Aussehen dieses kleinen Spinnentiers nicht. Und auch die Blüte kannte ich vom Namen her zuvor nicht.
Also 3x was gelernt. Ein Glückstag!
P.S. Und gestern/heute durfte ich durch Puzzleblume (siehe Kommentare) den richtigen Namen der Blüte erfahren!
Am 6.6.2021 war ich vielfach fotografisch unterwegs.
Die Schwingfliege hat ihren Namen von dem langsamen Vor- und Zurückschwingen der Flügel . Sie wirkt hier, auch von der Grösse her, wie eine Ameise, ist aber keine.
Das Gravitätische gehört genauso zu ihrem Tagesablauf wie alles andere. Vorderbeine schrubben, ist nie verkehrt. Und Strukturfarben eine Chance auf den Flügeln geben.Durst haben auch die ganz Kleinen. Man fragt sich nur, WIE genau sie dem Tropfen zuleibe rückt.Wahrscheinlich saugt sie von oben Substrat ab. Der Tropfen wird kaum kleiner dabei, haha.
Diese kleine Fliege war mir zuvor nicht bekannt. Grund sie hier zu erwähnen.
Am 6.6.2021 war ich unterwegs, um ein Naturschutzgebiet nahe Eussenheim zu begutachten. Dort soll es seltene Käferarten geben. Leider fand ich keinen Zugang. Ich muss demnächst wiederkommen.
Als ich das Gebiet etwas umlief, fotografierte ich in den Gebüschen am Rande des Feldwegs.
Gewöhnliche Langbauchschwebfliege
Scaeva pyrastri
Geometrie pur sozusagen
Andrena cineraria (Grauschwarze Düstersandbiene)
Hainschwebfliege (Episyrphus balteatus)
Criorhina berberina , die Hummelschwebfliege, zeigte ich schon.
Am 6.6.2021 war ich unterwegs, um ein Naturschutzgebiet nahe Eussenheim zu begutachten. Dort soll es seltene Käferarten geben. Leider fand ich keinen Zugang. Ich muss wiederkommen.
Als ich das Gebiet etwas umlief, fotografierte ich in den Gebüschen am Rande des Feldwegs.
Hier sties ich u.a. auf eine mir neue Schwebfliegenart:
Es lohnt sich also, “jeden Stein umzudrehen”. Ein ganz feines Exemplar an Fliege: Criorhina berberina