
Es war eine Art Sport, auf dem “Saupurzel” bei Karlstadt kleine und kleinste Falter zu fotografieren.
Oft gelang es nicht. Dieser hier entwich mir mehrmals, aber schliesslich gelangen doch ein paar nette Aufnahmen … als ich schon am Gehen war.
Author: kopfundgestalt

Es war eine Art Sport, auf dem “Saupurzel” bei Karlstadt kleine und kleinste Falter zu fotografieren.
Oft gelang es nicht. Dieser hier entwich mir mehrmals, aber schliesslich gelangen doch ein paar nette Aufnahmen … als ich schon am Gehen war.

Wieder steht für zwei Wochen Christianes Aufruf für eine Etüde an.
Ich nehme daran teil.
In max 300 Wörtern kann man eine kleine Geschichte, ein Essay, ein Gedicht, ein Was-auch-immer schreiben, die drei vorgegebene Worte enthalten müssen.
Puzzleblume vom Blog puzzle ❀ gab diese drei vor:
Wetterbericht
ordentlich
irisieren.
*
Horst suchte den medialen Superexperten, der wie eine Giraffe über alle anderen steht und weiter blickt als die anderen “Platzhirsche”.
Gelegentlich taucht so einer auf und erweist sich als verdammt überlegen! Verdammt überlegen!
Horst hörte unlängst so jemandem zu. Was er sagte, hatte ordentlich und spürbar Gewicht! Und zwar nicht auf Gebieten wie dem Wetterbericht für die nächsten Tage, obwohl das mal sehr wichtig sein kann, wie man weiß, aber auf sozusagen übergelagerten Feldern.
Wieso hörte man denn vorher auf die anderen, dachte sich Horst, die zwar alle ausgewiesene Kenner ihres Gebiets sind, aber dennoch irgendwie zurückbleiben hinter dem, was man von dem Großen jetzt als Expertise serviert bekam!
Horst dachte bei sich, daß man so einen Namen nur mit wenigen teilen soll, das sei wie ein Goldschatz. Irisierend und funkelnd!
Als er doch mal seinen Freund Steffen einzuweihen suchte, lachte der laut auf.
“Auf den fällst Du rein? Den kannst Du glatt vergessen! Weisst Du denn nicht, daß…”
Diese Abfuhr wurmte Horst aber massiv.
Er hatte sich Steffen zwar zur Gänze angehört, war aber schlussendlich stocksauer auf sich selbst geworden, daß er sein Geheimnis verraten hatte.
“Ne, das ist meins, das hätte ich nicht aus den Händen geben dürfen!”.

Wieder steht für zwei Wochen Christianes Aufruf für eine Etüde an.
Ich nehme daran teil.
In max 300 Wörtern kann man eine kleine Geschichte, ein Essay, ein Gedicht, ein Was-auch-immer schreiben, die drei vorgegebene Worte enthalten müssen.
Puzzleblume vom Blog puzzle ❀ gab diese drei vor:
Wetterbericht
ordentlich
irisieren.
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Im Dezember 1970 gründete Joe Zawinul (Keyboard) und Wayne Shorter (Saxophon) Weather Report, auf deutsch “Wetterbericht“.
Damals war alleine schon der Name der Fusionband elektrisierend, wie überhaupt die damalige neue Jazzmusik vibrierend, irrisierend und magisch wirkte.
Ich bekam den Hype wohl nur am Rande mit, ich hatte kein Geld, mir Platten zu kaufen. Ich hörte stattdessen dann regelmässig Club64, das reichlich innovative Musik bot.
Ein Tonband kaufte ich mir von Erspartem.
Irgendwann, nach vielleicht 2 Jahren, verlor sich bei mir das Interesse an Musik. Wurde Club64 eingestellt? Ich weiß es nicht mehr.
Alternativen suchte ich jedenfalls nicht !!
Erst um die Jahrtausendwende nahm das Musikinteresse bei mir wieder ordentlich Fahrt auf. Förderlich war in dieser Zeit, daß ich einen Bassisten kennenlernte, der mir “Jazzanova” empfahl, ein Berliner Kollektiv.
Ab da plötzlich war mein Musikinteresse hellwach, es übernahm komplett! Wie aus einer Passion heraus durchforstete ich neuere Musik. In Plattenläden, im Netz oder in Radiosendungen wie von Harry Lachner, der betont Extravagantes vorstellte.
Was ich jeweils fand, gefiel durchaus einigen Leuten. Nicht allen, denn ich hörte auch Experimentelles.
Ziel war für mich schlicht, das weite Spektrum von Musik auszuloten.
Seit etwa 2 Jahren ist mein Interesse aber wieder abgeflacht. Vorbei die Abende mit umfangreicher Recherche.
Werde einer schlau daraus!

Ich nehme an Myriades Impulswerkstatt teil. Und zwar an der 15. Ausgabe.
Eines ihrer vier Impulse dieser nun 15. Ausgabe ist oben zu sehen.
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Kaffee ist mein Glück!
Das war nicht immer so: Ein Arbeitskollege machte mich spät auf dieses eigenartige Gebräu aufmerksam. Ich kannte es zuvor als zu bitter.
Ich sammele seit fast 15 Jahren Tassen, vornehmlich von Keramikmärkten, dabei sowohl Espressotassen als auch Kaffehumpen. 🙂
Ich zeige hier mal exemplarisch 4 Espressotassen von Job Heykamp, dem ich auch freundschaftlich verbunden bin.



