Gewöhnliche Strauchschrecke

Ei, wer hängt denn da am Barometer im Garten?

Zwar hatte ich einiges fotografiert an einem sonst trüben Tag des 23.10.2021, aber dieser “Braten” kam mir zum Schluss gerade recht.

Ein Tier mit toller Zeichnung. Wieso es gerade da Platz nahm? Um den Wettergott um besseres Wetter zu bitten?

Wer weiss.

25 thoughts on “Gewöhnliche Strauchschrecke

  1. Menschen sind oft diesen selsamen Artgenossen ähnlich: sie “vergiften” mit ihren Fußabdrücken die sie umgebende Umwelt und Atemluft, sie bauen Atomkraftwerke, rüsten sich so hoch auf, dass sie die Welt! d.h. ihren einzigen und vielleicht auch letzten Lebensraum mehrfach vernichten könnten. Alles sehr sehr paradoxe Verhaltensweisen eines Wesens dass ja immer noch nicht genau bucgstabieren kann was es bedeutet “Mensch” zu sein. Mich dünkt, es geht imme mehr weg von Human oder Sozial oder Krone der Schöpfung hin zum Patienten auf der Intensivstation.

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    1. Offenbar reicht die Kenntnis der Schädlichkeit des Tuns nicht aus. Den Neandertalern konnte man vorwerfen, zu unstet gewesen zu sein, bei uns weiss man alles, aber es reicht nicht. Wir verhalten uns wie der Skorpion, der sich von einem anderen Tier über den Fluss setzen lässt und dabei seinen Transporteur sticht, wohl wissend, daß es sein eigenes Ende ist.

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  2. Ganz hinten die spitzen Dinger sind mir nicht geheuer…Im Übrigen noch nie so eine gesehen, deshalb bin ich froh über solche Fotos, egal, an welchem Ding eine Schrecke grad hängt…

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      1. Wie gut Schrecken Grünspan vertragen, weiß ich nicht. Allerdings gibt es doch viele Lebewesen in der Natur, die sehr gut vertragen, was Menschen nicht bekommt. Mir fällt dazu spontan Wurmfraß an Fliegenpilzen ein, aber das ist wohl eher eines der harmloseren Beispiele.

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        1. Man weiss dazu zu wenig. Gerade einen kleinen Artikel gelesen, daß Berggorillas Tonerde essen, um – offenbar – dadurch den Anteil der giftigen Pflanzen in der Nahrung zu neutralisieren.

          Da ja jedes Tier ein Holobiont ist, kann es doch sein, daß Bakterien, von denen es Oktillionen auf der Erde gibt, im jeweiligen Organismus helfen.
          Aber da bin ich – natürlicherweise – Laie.

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