Ich frage mich, was schöner ist – der lateinische Name oder das Tier selbst. Der perfekt passende Untergrund war auch mir sofort ins Auge gefallen đ
Bei bing las ich, es gebe dieses Insekt nur in SĂŒdamerika. Dann in der englischen Wikipedia, dass es eben in GroĂbritannien und Nordirland zu finden sei.
Da habe ich es wohl her.:Foto: Hannover – GroĂ-Buchholz (NS) Oktober 2014
Dass es eine Staublaus ist, erkennt man am Köpfchen. Ăhnliche Species entdeckte ich im Laufe des weiteren Jahres, aber nur vielleicht noch in drei weiteren FĂ€llen.
Ăber dieses Insekt scheint die Wissenschaft sehr geteilter Meinung zu sein. https://en.wikipedia.org/wiki/Ectopsocus_briggsi
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie verschieden die Suchergebnisse sind, die den jeweiligen Nutzern angezeigt werden.
Das ist ja bei vielem so.
Wer hat was zuerst gesagt? Und wenn er es gesagt hatte, was hatte er genau damit gemeint? Was schwingt mit? Was waren die Diskussionen, das Wissen zu der Zeit?
Gestern ĂŒber Leibniz gelesen, dass er Jahrzehnte mit diversen Körperschaften streiten musste, weil er frĂŒher als Newton die inifntesimalrechnung rausgab und man ihm Plagiat vorwarf.
Was fĂŒr ein VerhĂ€ngnis.
Ich bin sicher, dass es sich bei manchem was als Plagiat denunziert wird, um eine Doppelerfindung oder Doppelentdeckung handelt. Ich habe das am eigenen Leibe mal erfahren mĂŒssen. Ganz stolz darauf, dass ich durch langes Rechnen und GrĂŒbeln darauf gekommen war, dass Statistiken unterschiedliche Werte ausweisen, je nachdem wie man die Berechnung anstellt, ging ich zu meinem Chef, um mir sagen zu lassen: “Na sicher, das ist die Methode nach … und das die Methode nach … Ich habe vergessen, wer es vor mir entdeckt und der Methode seinen Namen gegeben hatte. Es interessiert mich heute auch nicht mehr.
Ich merke bei Statistiken meistens schnell, welche Absicht dahinter steckt, denn mit -Statistiken kann man (ohne zu lĂŒgen), das beweisen, was man beweisen möchte Wie sagte man so schön? Ich traue nur Statistiken, die ich selbst gefĂ€lscht habe. Aber wie gesagt – man muss gar nicht fĂ€lschen.
Erstaunliches Tierchen, sah ich noch nie. Den Namen hast du dir ausgedacht oder đ Ich schlieĂe mich den anderen an: der Untergrund paĂt hervorragend.
Lange gebraucht, um den Namen zu finden, naja, Du kennst das ja.
Abropos Kugelfliegebei puzzle: Ich glaube, ich hatte auch mal eine fotografiert, die war aber lebendig đ
Mir fiel auch sofort der passende Hintergrund ein, so als ob du das Tierchen zum Fotografieren vor eine ausgewĂ€hlte Wand gebeten hĂ€ttest. Eindrucksvoll die ansonsten transparenten FlĂŒgelpartien!
Es fÀllt auf, dass anders als etwa bei einer transparenten Scheibe so gut wie kein Licht reflektiert wird, so wÀre gar kein Medium da. Dahinter steckt biologische Hightech.
Gerade ĂŒberlege ich einen Post:
First arrivals.
Ende Februar sah ich einen Wollschweber durch Winde hasten, dann Anfang MĂ€rz die erste blaue Holzbiene…
Lovely!
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Ich frage mich, was schöner ist – der lateinische Name oder das Tier selbst. Der perfekt passende Untergrund war auch mir sofort ins Auge gefallen đ
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Es war soooo unauffÀllig.kaum zu sehen.
Umso schöner dann sein Erscheinungsbild am PC.
Danke, Ines!
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Tante Wiki behauptet, die gĂ€be es nur in GroĂbritannien und Irland.
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Ehrlich?
Grossbritannien ist aber nicht weit, Irland auch nicht, wenn auch ein wenig weiter đ
Nein, Bing hat mir das damals ausgeworfen.
Vielleicht muss ich nochmal schĂŒrfen und schnĂŒffeln, haha đ
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Bei bing las ich, es gebe dieses Insekt nur in SĂŒdamerika. Dann in der englischen Wikipedia, dass es eben in GroĂbritannien und Nordirland zu finden sei.
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http://www.insektenbox.de/sonsti/ectobr.htm
Da habe ich es wohl her.:Foto: Hannover – GroĂ-Buchholz (NS) Oktober 2014
Dass es eine Staublaus ist, erkennt man am Köpfchen. Ăhnliche Species entdeckte ich im Laufe des weiteren Jahres, aber nur vielleicht noch in drei weiteren FĂ€llen.
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Ăber dieses Insekt scheint die Wissenschaft sehr geteilter Meinung zu sein. https://en.wikipedia.org/wiki/Ectopsocus_briggsi
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie verschieden die Suchergebnisse sind, die den jeweiligen Nutzern angezeigt werden.
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Das ist ja bei vielem so.
Wer hat was zuerst gesagt? Und wenn er es gesagt hatte, was hatte er genau damit gemeint? Was schwingt mit? Was waren die Diskussionen, das Wissen zu der Zeit?
Gestern ĂŒber Leibniz gelesen, dass er Jahrzehnte mit diversen Körperschaften streiten musste, weil er frĂŒher als Newton die inifntesimalrechnung rausgab und man ihm Plagiat vorwarf.
Was fĂŒr ein VerhĂ€ngnis.
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Ich bin sicher, dass es sich bei manchem was als Plagiat denunziert wird, um eine Doppelerfindung oder Doppelentdeckung handelt. Ich habe das am eigenen Leibe mal erfahren mĂŒssen. Ganz stolz darauf, dass ich durch langes Rechnen und GrĂŒbeln darauf gekommen war, dass Statistiken unterschiedliche Werte ausweisen, je nachdem wie man die Berechnung anstellt, ging ich zu meinem Chef, um mir sagen zu lassen: “Na sicher, das ist die Methode nach … und das die Methode nach … Ich habe vergessen, wer es vor mir entdeckt und der Methode seinen Namen gegeben hatte. Es interessiert mich heute auch nicht mehr.
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Also hattest Du da leibhafte Erfahrung!
Ăhnliches ist mir in der Keramik passiert, als Leute mal meine Ideen nutzen. Aber das juckte mich nur kurz.
Deine Statistikerfahrungen wÀren und sind heute Gold wert! Wer kann dennn heute Statistiken lesen? Die jeweiligen Grundlagen hinterfragen?
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Ich merke bei Statistiken meistens schnell, welche Absicht dahinter steckt, denn mit -Statistiken kann man (ohne zu lĂŒgen), das beweisen, was man beweisen möchte Wie sagte man so schön? Ich traue nur Statistiken, die ich selbst gefĂ€lscht habe. Aber wie gesagt – man muss gar nicht fĂ€lschen.
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Meistens liegen die Absichten ganz und gar offen, wie ein aufgeschlagenes Buch. đ
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So sehe ich das auch. đ
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Erstaunliches Tierchen, sah ich noch nie. Den Namen hast du dir ausgedacht oder đ Ich schlieĂe mich den anderen an: der Untergrund paĂt hervorragend.
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Lange gebraucht, um den Namen zu finden, naja, Du kennst das ja.
Abropos Kugelfliegebei puzzle: Ich glaube, ich hatte auch mal eine fotografiert, die war aber lebendig đ
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…aber du weiĂt nicht, was es sein könnte?
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Nein, leider nicht.
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Mir fiel auch sofort der passende Hintergrund ein, so als ob du das Tierchen zum Fotografieren vor eine ausgewĂ€hlte Wand gebeten hĂ€ttest. Eindrucksvoll die ansonsten transparenten FlĂŒgelpartien!
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Man fragt sich, wieso die FlĂŒgel kaum Pigmente besitzen. Nur punktmĂ€ssig gesetzte…
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Es fÀllt auf, dass anders als etwa bei einer transparenten Scheibe so gut wie kein Licht reflektiert wird, so wÀre gar kein Medium da. Dahinter steckt biologische Hightech.
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D.h. es wird völlig geschluckt?!Geht durch bis aufs Holz?!
Nur von den Adern aus dĂŒrfte dann Licht gestreut werden.
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Die sitzt ja auf dem perfekten Untergrund!
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Das war das Holz des Insektenhotels.
Gerade ĂŒberlege ich einen Post:
First arrivals.
Ende Februar sah ich einen Wollschweber durch Winde hasten, dann Anfang MĂ€rz die erste blaue Holzbiene…
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