An der Zimmerwand entdeckte ich ein Farbkontinuum:

Wo kam das her?
Seitdem ich die Physik-Webseite von Joachim Schlichting lese, fallen mir manche Phänomene stärker ins Auge.
Schliesslich entdeckte ich ein Plexiglastischchen im Raum, an dem der um etwa 11:30 einfallende Sonnenstrahl gebrochen wurde, dabei in seine Farben zerlegt und weiter an die Wand umgelenkt wurde.

Maximal 300 verschiedene Farben kann es dabei geben. Mir genügte erstmal das, was ich sah 🙂

Die Keramikfigur hat eben auch einmal eine Erleuchtung. In diesem Fall sogar nach Spektralfarben sortiert 😉
Ich zaubere diese schönen Reflexe mit diversen Kristallen, die überall herumhängen, ins Haus und bilde mir ein, dass dadurch viel positive Energie ins Haus kommt.
Ein naheliegender Gedanke – und sicher fühlst Du auch eine Wirkung, stimmts?!
Lieben Gruß
Gerhard
Klar!
Dachte ich mir 🙂
Fein, diese Physikstunde… 🙂
Lieben, farbenfrohen Gruss,
Brigitte
Auch mal von mir 😉
Eine sehr Interessante Beobachtung, Gerhard. 🙂
Danke. Die Augen sind geschärft, seitdem ich etwas Physik hinzulerne.
Bei dem obigen Bild weiss ich nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Typisch Mann! Ja?
🙂
Für jeden etwas 🙂
Frauen schauen da wolch auch hin, ja? 🙂
Wie der leicht wirkende Lichtreflex oberhalb der erdverbundenen Keramikplastik leuchtet, ergibt ein schön kontrastierendes Wechselspiel zwischen den beiden. Ich erinnere mich, als Kind so etwas beoachtet zu haben, mit einem kristallenen, facettierten Kerzenhalter meiner Eltern auf dem sonntäglichen Nachmittagskaffeetisch an einer Wand in der Nähe.
Schöne Erinnerung !
Ich habe auch mit der Hand erprobt, daß die Aufbrechung des Lichts tatsächlich vom Tischchen kam.