21 thoughts on “Ross de Wayne Campbell’s Insekten

  1. Ich war auf seiner Website und er benamst sie ja auch; es gibt einen Bockkäfer Lüdwig, eine Fliege Maximilian, die zum Schmunzeln einlädt und noch mehr. Leider ist er kaum hier im Frankfurter Raum auf Märkten und mit Events zu finden.Der Visitenkartenkäfer ist auch köstlich.

    1. Im Frankfurter Raum ist da leider kaum etwas.
      Die großen Märkte sind Oldenburg, Diessen, Höhr-Grenzhausen….

      Ein kleinerer Keramikmarkt ist im September in Flörsheim.
      Ross erzählte mir, daß er dieses Jahr in China einen Workshop geleitet hat – er ist also verschiedentlich unterwegs.

  2. Kafka, Penepole und Ulysses von oben nach unten benamst. Ulysses ganz klein, weil er sich so lange herumgetrieben hat.
    Ich finde sie faszinierend diese kleinen Kunstwerke und wäre auch schwach geworden.

    1. Das oberste Insekt erinnert an Kafkas Käfer, gewiss 🙂
      Penelope wohl wegen der Eleganz und Ulysses sicher, weil er als Kleiner viel mehr laufen “und rüsseln” muß.

      Ja, ich bin schwach geworden. Und wann immer ich Ross begegne, könnte ich wieder schwach werden. Er entwickelt ja auch neue Ideen der Präsentation.

    1. Ich habe mich ja mit ihm erst in Höhr-Grenzhausen über eine Art allgemeiner “Insektenphobie” unterhalten. Erst seitdem ich mich für Makro-Fotografie interessiere, hat sich mein Verhältnis zu ihnen deutlich gewandelt 🙂

      1. Das Phänomen scheint des öfteren so aufzutreten, dass ausgerechnet die Annäherung über die Fotografie und ausgerechnet die Nahaufnahmen aus Abneigung würdigende Faszination werden lässt.
        Es braucht vielleicht auch das Gefühl eines “Dialogs” mit dem Tier und die Erfahrung, wie geduldig es seinerseits den fotografierenden Menschen erträgt. Bei einigen Arten kann ich das gut mitempfinden.

        1. Einerseits sind Insekten eine Tiergruppe, die völlig anders sind wie Wirbeltiere, so fremd fast wie Quallen. Eine uralte Tiergruppe. Und dennoch sind einige von ihnen sozial lebende Wesen, etwas, was nur wenige Tiere “können”.
          Manches Insekt zuckt, wenn ich mich mit dem Makro annähere, aber sie erkennen dann doch, daß von meinem Objektiv keine Gefahr ausgeht. Und das alles mit ihrer verschwindend kleinen Anzahl von Neuronen im Köpfchen.
          Ja, man könnte endlos sich über sie auslassen 🙂

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