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Der Rainfarn als Hort des Lebens

Komm, ich zeige Dir den Rainfarn…
…wo die Weichwanze wohnt
und die Cistogaster globosa
ebenso die Athalia rosae, Rübsen-Blattwespe oder Kohlrüben-Blattwespe
dann auch die famose Stomorhina lunata
Und zwei Siebenpunktler.

Aufgenommen 13. Oktober 2019, d.h. der Oktober hat grundsätzlich viel noch zu bieten.

Beobachtungen an trübem Herbsttag

Nicandra physaloides , auch Blaue Lampionblume genannt

Diese Pflanze gilt als giftig.

Schneebeere

HJ Schlichting hat uns darauf hingewiesen, daß das Weiß der Schneebeere durch Totalreflexion entsteht und nicht etwa einem weißen Pigment. Das Licht verlässt die Beere diffus, sodaß dem Auge Weiß angeboten wird. Bei den noch nicht voll entwickelten Beeren sind Die Luftkammern in den Beeren offenbar noch nicht voll ausgebildet, sodaß dieser vorgenannte physikalische Effekt nicht klappt und die Beere trüb erscheint.

Am Rhododendronblatt diese hübsche Staublaus, Graphopsocus cruciatus.

Selbst bei schlechtem Wetter sieht man winzigste Tiere wie Läuse “herumirren”.
Ich nehme an, daß ihnen Kälte weniger ausmacht wie grössere Insekten. Wahrscheinlich auch eine Folge des Flächen-Volumenverhältnisses der Physik.

Eine Blattlaus. Viel schärfer kriege ich sie nicht zu fassen. Kaum beobachtet, verschwindet dieser Winzling unter dem Blatt.
Auffallend sind seine langen Flügel.

Sonne ist immer willkommen, wenn auch manchmal nur kurz.