
Wenn der Wind weht, ist ganz schön viel los.
Das stellte ich heute gegen 12:00 fest.
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Wenn der Wind weht, ist ganz schön viel los.
Das stellte ich heute gegen 12:00 fest.


Über diese Brücke fahre ich, wenn ich zum Aktzeichnen will oder zur Schmetterlingsgruppe des Naturschutzbundes.
Erst gestern war ich in letzterer Gruppe.
Man erfuhr einiges über das vereinzelte Sterben gewisser Vogelarten, weil in bestimmter Höhe Kleinstinsekten durch die starken Regenfälle ausgewaschen wurden.
Desweiteren über Schmetterlinge auf Gletschermoränen. Das Zurückweichen des Eises Jahr um Jahr erzeugt jeweils etwa 2 Jahre danach eine spärliche und typische Flora, die für diese Schmetterlinge essentiell ist.
Beeindruckend die Dimension der Gletscherschrumpfung.
Zum Vorstellen meiner Insektenfunde die erste Septemberhälfte in Italien blieb keine Zeit mehr. Vielleicht streue ich hier im Blog etwas ein.

Das, was hier auf den Maschen herumklettert und offenbar geschickt,
ist eine Platanennetzwanze.
Es hat netzartige Strukturen auf dem Mittelteil und in den Flügeln
und fühlt sich vielleicht deswegen im Pulli wohl.
Wir verbinden uns ja auch immer mit Leuten im Netz, die uns gut tun.