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Flauschige Feder

Heute war in weiten Teilen ein sonniger Tag!

Fotografisch holte ich nach einer gewissen Zeit auch einiges an meinem Lieblingsplatz ab.
Auf dem Rückweg nachhause fotografierte ich , eher so im Vorübergehen, eine flauschige Vogelfeder.

Man weiß ja nie, was man sonst noch so fotografiert, wenn man fotografiert.

Makabre Grössenverhältnisse

Ein Blick in mein Archiv:

Ein winziger Falter auf dem Rainfarn. Sehesteds Helmkraut-Spreizflügelfalter
Seine wahre Grösse kann man hier ermessen. Der Gigant Honigbiene im Vorfeld.
Aber die Gallwespe (?!)) oben ist gleich nochmal eine Kategorie kleiner als das Falterchen.

Mir gefällt dieses Triptychon, seit ich es irgendwann im Juli 2020 schoß.

Wer ist denn nun der Zwerg in dieser Zusammenstellung? Wie fühlt sich bei allem die kleine Wespe? Offenbar völlig unbeindruckt zieht sie quer über den großen Rainfarn-Teller. Wohl wissend, daß Falter und Honigbiene nichts von ihr wollen.

Ein Beitrag zu Christianes Etüdenaufruf .

So viele Hände, so viele …

Ich nehme ganz neu an Myriades Impulswerkstatt teil. Und zwar an der 13. Ausgabe.
Eines der vier Themen diesmal sind Hände.

*

In der Keramik gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit Händen zu spielen.

Man kann sie weglassen oder nur sacht betonen, im Körper aufgehen oder auch frei agieren lassen.

Davon mag ich ein wenig berichten…am besten in zwei Ausgaben.

Der Gorilla hier kann zugreifen. Er bewacht den Eingang.

Diese zwei haben ihre Hände unter einem gemeinsamen Cape.
Talkum gibt ihnen eine besondere Note
Dieses Mondmännchen hat Ärmchen und Beinchen auf zufällige Weise ausgebildet.
Es kommt aber gut klar.
Eine Raku-Frau, ganz in sich…
Dieser hier rebelliert, aber wie mir scheint, spielerisch
Eine Frau aus einem Guß
Die Hände geduldig im Schoß
Die geschlossene Form…die Hände suchen diese Form auf.