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Natur…ist Natur!

Natur ist das Primäre.
Sie ist ziemlich eindeutig, man kann ihre Entwicklung verfolgen und sich selbst ein getreues Bild machen.
Auch wenn man, wie ich, nur spärlich botanisch ausgebildet ist und nur ein wenig Bescheid weiß über Insekten, dann kann man durch Augenschein trotzdem befinden, was man in der Natur so vorfindet.

Heute klärte ich einen Spaziergänger sogar etwas über Insekten auf. Ich sprach nicht viel, denn wer möchte schon endlose Vorträge hören. Es sind mehr “hints”, die ich auszustreuen pflege.

Eine dralle Schwebfliege
Auch eine winzige, die an die Feldschwebfliege erinnert
Ölkäfer unterwegs
Eine Blattwespe – ich mag das Schwarz und Rot, auch den mächtigen Ansatz der Flugmuskulatur am Rücken. Eine Ametastegia tenera.

Bin immer gespannt, wer denn das winzige Wiesenschaumkraut besucht. Welche Wildbiene das ist, hat sie mir nicht verraten.

Sattgelb

Nach der Schneeschmelze sties ich am 04.04.2022 bei einer kleinen Wanderung auf diese Zeugnisse des Wiederwachens der Natur.

Spitzahorn, meiner Meinung nach

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Kornelkirsche, nachdem sie in der Nähe längst abgeblüht ist.

Voll in Entfaltung

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Was ist das?
Schlüsselblumen sind schon länger wieder zu sehen.

Gelb ist schon eine mächtige Farbe!

Der Huflattich nach einem Monat

Ein Foto vom 23.02.:

Honigbiene

Am 21.03.2022 bot sich ein geändertes Bild. Die grösseren Insekten wie oben waren kaum zu sehen.

Die kleinere Sandbiene mit dem wohlgeformten Hinterteil. Wie ein spitzes Ei.
Sandbiene Andrena gravida weiblich m.E.

Noch deutlich kleiner: Furchenbiene Lasioglossum morio, klein wie eine Ameise

Und nochmal kleiner: Der Rapsglanzkäfer.

Am 23.2. gab es die letzten 2 Minitierchen sicher noch nicht. Dass sie jetzt hier anzutreffen sind und nicht die Grösseren werte ich so, daß diese Grösseren anderswo besseres zu grasen haben. Aber das ist eine reine Vermutung.

Thuja-Liebhaber

An der Thuja schaue ich gelegentlich, was sich so regt.

Schmeissfliege Pollenia rudis und die winzige Chlorops pumilionis
In groß: Chlorops pumilionis – Gelbe Getreidehalmfliege

Zwergzikade Fagocyba cruenta

15.03.2022

Wem diese Tierchen wenig sagen, hier noch ein Foto der Holzbiene – vom gleichen Tag.

Die Holzbiene bemerkte ich dieses Jahr ja zuerst an der Sal-Weide.

Heute, am 20.03. sah ich sie wie eine Drohne über eine Mahonie schwebend, mich dabei taxierend. Wie nicht anders zu erwarten, entschloß sie sich, abzuziehen. Ich war ihr einfach nicht geheuer.