Fassadenkletterer

Petra Pawlofsky und ihrem Projekt die-natur-und-erde-schutzen-ein-gewinn. gewidmet

Dieses Insektchen misst nur etwa 2mm in der Länge.
An der Fliegentür robbte es unentwegt schnell nach oben. Kaum kann man es bemerken, man sieht auch dann nur ein dunkles Etwas gegen das Tageslicht.

Beim Betrachten der Fotos am PC wird einem erst die Struktur, ja dann auch die Schönheit des Tieres bewusst. Verborgen ist sie in der Winzigkeit des Insekts.

Auch bei dieser Grösse wie selbstverständlich der schalenartige Aufbau des Hinterteils, bei viel grösseren Wespen eher zu beobachten.
Wie eine Rüstung, mit Scharnieren verbunden.

Das Tierchen hat einen Ovipositor, was darauf hinweist, dass es ein Weibchen ist, das seine Eier parasitärisch ablegt.

Das Arbeiten an diesen Fotos beruhigt mich sehr. Die Schönheit der Strukturen für mich sichtbar machen zu können, befriedet mich.

Es ist ein Dienst an der Natur.

Gallische Feldwespe

Wohl eine Arbeiterin, da kleiner als gewöhnlich.
Fotografiert am 11.03.2020

Hier scheint sie flehentlich zu bitten. Sie hatte kaum Halt auf der glatten Oberfläche.

Bin gespannt, wann unsere Keramikkugeln bewohnt sein werden.

Eine Menge zu glasieren

Die obigen Teile, in sich verwrungene Elemente, sollen Teil eines Gartenobjekts sein. Sie werden auf einer Stange aufgezogen werden.

13 Köpfchen unterschiedlicher Grösse. Auch diese können wie zuvor Teil eines Gartenobjekts werden (ausser den 2 letzten).

Oben Langköpfe in weissem Ton.

Ein neues Doppelwandgefäss mit geschwungenem Rand. Die Innenschale sitzt leicht schräg im Objektgefäss.

Unten sieht man ein zuletzt glasiertes Doppelwandgefäss.

wK9

Nach vielen Wochen Inaktivität bin ich froh, wieder mehr mit Keramik zu tun zu haben.