Bei meiner letzten Wiesenpirsch fiel mir ein zartes, feingliedriges Tierchen auf, das vor mir auf einem Halm Zuflucht suchte. Es war eine Wiesenschnake.
Bei näherer Betrachtung sieht sie mit ihren Äuglein sogar niedlich ausEinen Schnurbart trägt sie auch 🙂
Bei meiner letzten Wiesenpirsch entdeckte ich eine winzige Schwebfliege. Es war keine Stiftschwebfliege, auch keine Hainschwebfliege, die ist deutlich grösser. Diese hier war kleiner als 1 cm.
Im Jahr 2020 geht es dank Christiane munter mit den Etüden weiter. Die Wortspende stammt diesmal von Myriade. Ich beteilige mich gerne an dem Projekt. Folgende Worte sind zu verwenden:
Teppich gläsern flattern.
Ein kurzer Text diesmal:
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Unlängst hörte ich eine Radiosendung, in der eine Buchautorin befragt wurde. Sie schien fast überzuquellen, so begeistert schien sie von ihren Gedanken und Empfindungen zu sein. Sie gluckste dabei ab und an hörbar und kriegte sich ein ums andere Mal nicht ein. Dieser Mensch da wirkte völlig gläsern. Er war offenbar ganz eingenommen von der eigenen Besonderheit.
Die meisten Menschen bleiben dagegen auf dem Teppich und heben nicht ab. Auch wenn sie dazu herausgefordert werden!
Dieses Ich, ich, ich sties mir jedenfalls in dieser Sendung auf. Auch die übermässige Verwendung von mein, mich, mir in Texten stört ebenfalls.
Wieso flattern da meine Nerven? Wieso regt mich das auf? Vielleicht, weil uns unsere Mutter zu Bescheidenheit angehalten hatte. Das aber wird es alleine nicht sein. Es gibt noch andere Gründe, das ist mir klar. Derweil komme ich aber schlecht aus der meiner Haut und bleibe bei meiner der meist ablehnenden Haltung. 🙂